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Hallo, an euch alle. Bin auch neu hier. :-)

 
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monapa



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BeitragVerfasst am: 07.07.2014, 08:59    Titel: Hallo, an euch alle. Bin auch neu hier. :-) Antworten mit Zitat  

Hallo,
ich bin auch neu hier, war jedoch früher schon mal bei Lazarus aktiv. Kurzweilig. Doch dann hatte ich mit meiner eigenen Krebstherapie zu tun.
Später schrieb ich dann meinen Erfahrungsbericht mit der Anwendung der Alternativen bei Krebs wie ECT, Ernährungsumstellung, NEM-Einnahme etc.
Nun habe ich wieder etwas mehr Zeit, das Buch ist auf dem Markt und ich möchte auch hier meine Erfahrungen austauschen.

Möglicherweise gibt es Betroffene, die sich auch für Alternativen interessieren und nur nichts genaues darüber erfahren, denn es gibt recht wenige Berichte über Alternativtherapien und deren Erfolge. Meist wird dem Geschriebenen auch nicht geglaubt.
Oft werden solch positive Berichte auch unterdrückt.

Ich wurde in einigen Foren gesperrt, weil ich über die ECT schrieb und darüber, wie ich meinen Tumor beseitigen ließ und wie ich meinen Körper wieder auf Trab brachte.
Ein Buch kann man nicht so einfach sperren. Nur vom Markt nehmen... Ist auch schon vorgekommen. Wink
Wer Interesse hat, kann ja auf meiner Webseite: www.ohnechemogehtesauch.de vorbeischaun. Da ist das Wichtigste über mich und die Therapie enthalten. Smile

Liebe Grüße
monapa
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andreas
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BeitragVerfasst am: 08.07.2014, 11:37    Titel: Antworten mit Zitat  

Hallo Monapa,

willkommen im Krebscafe. Dein Heilweg klingt sehr interessant. Magst Du kurz berichten, welche Art von Krebs Du hattest und welche Therapien Du angewendet hast (natürlich ohne dem Buch zuviel vorweg zu nehmen)?
Und ist der Krebs verschwunden? Wie lange schon?

Danke für Deinen Beitrag
Andreas
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monapa



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BeitragVerfasst am: 08.07.2014, 12:58    Titel: Antworten mit Zitat  

Hallo Andreas,

ich berichte gern über die Therapien und was ich gemacht habe.

Im Buch kann man die ganze Geschichte ausführlich miterleben, mit Fotos unterlegt, mit Befunden bestickt etc.
Ich habe viel über Krebs und Therapien gelernt, denn ich belas mich, im Web und auch durch viele Bücher - von Hackethal bis Ty Bollinger.
Pro Schulmedizin-Internet Seiten und Foren besuchte ich auch, denn ich wollte wissen, wie es den Frauen mit der Schulmedizin ergeht.
Und ich bin froh, mich dagegen entschieden zu haben. Trotz der geschönten Heilungsraten der Ärzte (70 %)

Wichtig war eine Ernährungsumstellung, die ich jedoch bereits ein halbes Jahr vor der Horrordiagnose in Angriff genommen hatte.
Ich wollte anfangs Urköstler werden, schaffte es aber nicht. Nun mach ich mein eigenes Ding - mit zu 80 % Rohkost und ab und an kleinen Sünden (bei Feiern). Jetzt wo ich weiß, dass erst mal alles o.k. ist.

Aber wieso schreibe ich erst Mal?
Weil man nie weiß, was einen noch trifft. Und wegen des derzeitigen riesigen Fortschreitens der Umweltzerstörung durch Gentechnik, Geoengineering, Fracking, Strahlung etc., ist niemand vor Krebs sicher. Jeder kann daran erkranken. Und ich gewiss auch nochmals.

Doch ich weiß mittlerweile, dass ich vor gewissen Krebsarten keine Angst mehr zu haben brauche. Ich kenne die heilende Wirkung der gesunden Ernährung (sofern sie unter den heutigen Umständen überhaupt noch möglich ist), der Entgiftung, der Vitaminzufuhr u.s.w.

Das Rauchen ließ ich am Tag nach der Diagnose bleiben. Bis heute und ich werde auch nicht wieder damit beginnen. Ich nehme keinerlei Genussmittel mehr zu mir!!!!

Wichtig für mich! Es gibt die ECT - Electro-Cancer-Therapie (aber auch viele andere Alternativen), die solide Tumoren, sofern sie erreichbar sind, wunderbar zerschmelzen kann.
Wie andere Therapien, ist auch sie nichts 100 Prozentiges. Doch sie hat kaum Nebenwirkungen, die Organe bleiben erhalten.
Mir war es wichtig, die Brust zu behalten!!!
Mensch bleibt gesund und wird nicht, wie von der Schulmedizin, vergiftet, verstrahlt, verstümmelt und auch nicht chemisch kastriert, indem man ihm die Sexualhormone entzieht.
Schulmedizinisch ist das alles notwendig, weil die sonst keinerlei Erfolg hätten....

Die Therapie dauerte bei mir über Jahre, denn der Tumor war verhältnismäßig groß gewesen. G3 Stadium. Er hatte knapp drei Zentimeter an Größe, war hormonell bedingt (ich hatte HET wegen Wechseljahresbeschwerden gemacht), Her2 negativ, Ki67 bei 70 %. Die Zellteilung war sehr agil und es hieß, er sei sehr aggressiv.
Chemo, OP mit LK-Entfernung und Bestrahlung sollten gemacht werden. Kurz vor Weihnachten 2010.

Ich hatte ja die Diagnostik - trotz meiner Bedenken - durchgezogen, weil ich die sichere Diagnose wollte. (Nur so kann man dann später auch ein Buch schreiben darüber, dass man "geheilt" wurde. Ich setze es deswegen in Anführungszeichen, weil man eigentlich nie so richtig geheilt wird bei Krebs.
Krebszellen schwirren immer im Organismus herum und ist man zu schwach, können sie sich vermehren....)

Weiter zur ECT. nach den ersten Drei Sitzungen, die eigentlich sehr gut verliefen, hatte sich viel Gewebe in der Brust gebildet - Nekrosen, Ödeme. Das geschieht nicht bei jedem. Viele sind nach einigen Sitzungen fertig und das wars.

Wir mussten pausieren. Einmal 3 Monate, dann wieder 6 Monate u.s.w. Aber zu guter letzt war er weg. Bei neun Uhr im rechten Busen war kein Tumor mehr nachzuweisen. Mit Ultraschall.
Und ich hatte Vertrauen, in mich, die Therapie, den Therapeuten. Krebsangst hatte ich keine mehr. Bis heute.

Da ich keine Schulmedizin machte, kann man mich nicht unbedingt mit durch diese behandelten Frauen vergleichen, denn viele bekommen noch 5-10 Jahre lang Medikamente, damit sie krebsfrei bleiben (Hormonentzug). Sie wurden/werden geschwächt, jedenfalls ihre Immunabwehr u.v.m.

Ich habe die ganze Zeit meinen Körper entgiftet, Vitamine zugeführt (tue das immer noch) u.s.w. Ich bin gesund.
Wäre ich es nicht, hätten sich längst Metastasen gebildet. (Das sagte mir übrigens auch mein Zahnarzt Wink) Die brauchen etwa 1,5 Jahre Wachstumszeit, bis sie Probleme bereiten - tastbar werden.

Ich habe während der gesamten Therapie nie Probleme oder große Schmerzen gehabt. Bis auf einige Blutergüsse oder einen geschwollen Busen. Ich fand es super. Meine Familie übrigens auch, denn sie brauchten sich nie wirkliche Sorgen um mich machen. Smile

Leider ist erst vor kurzem eine Bekannte an BK erkrankt. Sie kannte meinen Weg, doch entschied sich für die Schulmedizin, weil diese wohl einfacher zu handhaben, man schneller fertig ist und nicht so viele Entbehrungen und Veränderungen wegstecken muss. (außer die der OP etc, die wohlwissend in Kauf genommen zu werden scheinen) Meine Meinung. So geht es wohl vielen Berufstätigen. Schnell wieder "gesund" werden und schaffen gehen. Sad
Doch die möglichen Spätwirkungen (wie Elefantenarm nach Bestrahlung o. LK-Entfernung) haben es in sich. Und das lebenslang. Sad

So, nun hör ich erst Mal auf. Ist sowieso ein heikles Thema und ein Durcheinander. Das Thema ist so umfassend, dass man es nicht in ein paar Zeilen fassen kann. Deswegen gibt es das Buch. Surprised

Bis denn. Wer Fragen hat...
L.G. monapa
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von andreas
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BeitragVerfasst am: 08.07.2014, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat  

Hi Monapa,

vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Es ist immer wieder interessant, andere Therapiemethoden kennenzulernen. Und auch, dass es mittlerweile immer mehr Menschen gibt, die sich öffentlich zu einem anderen Weg bekennen, finde ich sehr positiv. Als ich vor über 6 Jahren meine Diagnose (NHL) bekam, gab es im Netz noch sehr wenig darüber. Mittlerweile gibt es eine ganze Flut an Erfahrungsberichten. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich auch die Medizin immer mehr darauf einstellt.

Dir weiterhin alles Gute. Freue mich auf weiteren Erfahrungsaustausch mit Dir.

Herzliche Grüße
Andreas
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BeitragVerfasst am: 08.07.2014, 17:23    Titel: Antworten mit Zitat  

Hallo Andreas,
ich finde es auch gut, dass sich immer mehr Menschen "outen". Dazu braucht man Mut, denn zum größten Teil wird man doch als Spinner abgestempelt, der eine Wunderheilung oder keinen Krebs hatte.

NHL ist nun eine Art krebs, von der ich überhaupt keine Ahnung habe. Da muss ich mich erst belesen.

ja, hoffen wir, dass Naturmedizin (Alternativen) bald anerkannt werden und Ärzte besser zusammenarbeiten.
Ich habe immer versucht, meine ehemaligen Ärzte weiterhin einzubeziehen, doch leider hatte z.B. mein Hausarzt gar kein Interesse daran, wie meine Therapie wirkt. Mir kommt es so vor, als ob es ihn ärgert, dass ich mit meiner Therapie richtig lag und die Chemo und co. ablehnte.
Schade. Würden beide mehr zusammenarbeiten, hätten viel mehr Leute nicht so viele Nebenwirkungen und evtl. auch größere Erfolge.

Alles Gute weiterhin für dich. Freu mich auch, etwas beitragen zu können. Smile

L.G. monapa
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BeitragVerfasst am: 08.07.2014, 18:06    Titel: Antworten mit Zitat  

Da stimme ich Dir voll zu. Es gibt immer noch Onkologen, die allen Ernstes behaupten, dass man mit der Ernährung und alternativen Therapien nicht viel ausrichten könne. Aber wer will es ihnen verübeln? Sie haben es nicht anders gelernt.

Wobei ich als Alternativen nicht nur die Naturmedizin ansehe, sondern durchaus auch medizinische Maßnahmen. Die Wissenschaft ist da meiner Meinung nach schon viel weiter als die Medizin selbst. Es dauert halt immer eine Weile, bis sich die Erkenntnisse durchsetzen und zu den Unis und Fachkreisen durchsickern. Es sind sehr spannende Zeiten und ich glaube, dass sich da in naher Zukunft weiterhin sehr viel ändern wird.

Ein sehr gute Buch in diesem Zusammenhang, das den Krebs und die Entstehungsgeschichte schulmedizinischer Therapien sehr gut beleuchtet ist übrigens Der König aller Krankheiten: Krebs - eine Biografie. Da wird zwar nichts über Alternativen geschrieben, es hat mir aber klar gemacht, wie sich der aggressive schulmedizinische Kampf gegen den Krebs entwickelt hat und warum er, meiner Meinung nach, eine Sackgasse ist. Außerdem ist es verdammt gut und spannend geschrieben.

Alles Gute und bis bald
Andreas
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BeitragVerfasst am: 10.07.2014, 15:06    Titel: Antworten mit Zitat  

Hallo Andreas,
tschuldige, dass ich mich jetzt erst melde.

Stimmt, Onkologen und im allgemeinen alle anderen Ärzte auch (außer sie haben sich spezialisiert auf Ernährung), haben keine Ahnung, was man mit einer gesunden Ernährung alles erreichen kann. Ich wurde in anderen Foren oft belächelt über meine strikte Ernährungsumstellung. Mittlerweile, es sind einige Jahre vergangen und im TV kamen einige Beiträge über gesunde Ernährung, haben es manche begriffen.

Auch ich sehe unter Alternativen ebenso medizinische Maßnahmen. ECT ist ja auch eine medizinische Maßnahme mit Gleichstrom, teilweise sogar schon wissenschaftlich anerkannt.

Für mich persönlich ist die Chemo unannehmbar, Radatio ebenso, außer sie ist punktgenau und macht keinen Schaden im Gewebe.
Op wäre zu akzeptieren, wenn die nicht so rabiat wären und alles wegschnippeln wollten.
Bei mir wären so die Brust und ebenso Lymphbahnen drauf gegangen, letztere sogar ohne Befall!!!!
Da leben die in Offenburg wohl noch hinter dem Mond, denn es ist längst erwiesen, dass die Wegnahme der Lymphbahnen das Leben nicht verlängert. Meiner Meinung nach lebt man sogar länger, denn man hat noch alle Bahnen da, die den Dreck wegtransportieren können. Wink

Danke für den Buchtipp. Muss mal bei Amazon schauen. Man lernt ja nie aus. Smile

Auch dir alles Gute und ein schönes WE
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BeitragVerfasst am: 11.07.2014, 12:17    Titel: Antworten mit Zitat  

monapa hat Folgendes geschrieben:
Da leben die in Offenburg wohl noch hinter dem Mond, denn es ist längst erwiesen, dass die Wegnahme der Lymphbahnen das Leben nicht verlängert. Meiner Meinung nach lebt man sogar länger, denn man hat noch alle Bahnen da, die den Dreck wegtransportieren können. Wink


Auch in dieser Hinsicht ist das von mir empfohlene Buch sehr interessant. Darin wird geschildert, wie rabiat hier noch vor wenigen Jahrzehnten vorgegangen wurde. Einige sehr einflussreiche Hardliner räumten bei an Brustkrebs erkrankten Frauen so ziemlich alles aus, was ging. Diese "starken" Charaktere und dieses aggressive Vorgehen haben die Krebstherapie insgesamt sehr geprägt.

Ich habe es immer vermieden, vom Kampf gegen den Krebs zu sprechen, weil das meiner Meinung nach in eine falsche Richtung führt. Der Krebs ist kein "Fremd"körper, er ist eine natürliche Reaktion (auf was auch immer) und sollte als solche behandelt werden.

Dir ein schönes Wochenende, liebe Monapa
Andreas
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BeitragVerfasst am: 11.07.2014, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat  

Hallo Andreas,

ich habe all die Bücher vom Hackethal gelesen und die sagen über das Thema auch sehr viel aus. Mit dem Abschneiden oder Wegschneiden ist es nicht getan. Man muss mehr tun, als das Symptom zu entfernen. Aber das weißt du ja, ebenso wie ich. Smile

Das Wort Kampf, schlüpft mir zwar auch ab und an über die Lippen. Kampf gewonnen und so ähnlich heißt es oft.
Doch ich denke, man hat den Krebs nur im Griff, man kann sich mit den körperlichen Beschaffenheiten arrangieren, den Körper unterstützen, damit er - die entarteten Zellen - wieder zur Normalität zurückfinden, was ja sogar möchlich ist. Smile

Ich selbst habe meinen Körper unterstützt, indem ich die Tumormasse verkleinerte, nach und nach. Die ECT regt außerdem auch das Immunsystem an. Nach den Sitzungen waren die Leukozythen, Monozythen immer angestiegen. :-)Was auch darauf deutet, dass viel Arbeit vorhanden war. (abgestorbene Zellen abtransportieren und so)

Nur wenn das Immunsystem gut arbeitet, hat der menschliche Organismus die Möglichkeit, die restlichen Zellen selbst zu eliminieren, oder eben wieder zu gesunden. Vitamine und Co. bekommt meiner ja genug. Und auch geistige Nahrung.


Ich wünsch dir auch ein schönes Wochenende. Smile

monapa
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