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Brustkrebs mit Knochenmetastasen

 
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Nurhan Uyar



Anmeldedatum: 27.11.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 27.11.2010, 17:35    Titel: Brustkrebs mit Knochenmetastasen Antworten mit Zitat  

Hallo,
ich wurde vor 2 Jahren wegen Brustkrebs operiert. Danach habe ich alle empfohlene übliche Therapien ( bestrahlung, Cemo, Hormonbehandlung etc.) abgelehnt, weil ich seit Jahren mich nur mir alternativen Methoden behandeln lies und sehr davon überzeugt bin. Mistel und Homöopatischetherapie angewendet.Nun seit 6 Monaten habe ich an der selben Stelle wieder Knoten, dazu Knochenmetastasen am Rückenbereich. Bin gar nicht vorbereitet für diesen Fall und meine Artztinnen sind für schulmedizin.Mein Mann hat Angst. Ich habe nur Angst mich in etwas zu stürzen, um später zu bereuen. Kann mir jemand ein Paar worte schreiben? Danke
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andreas
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Anmeldedatum: 22.02.2007
Beiträge: 180
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BeitragVerfasst am: 28.11.2010, 08:58    Titel: Antworten mit Zitat  

Hallo Nurhan,

wir hier im Forum sind vornehmlich Laien, die mehr oder weniger persönliche Erfahrungen mit Krebs haben. Jede/r von uns hat vermutlich eine andere Sicht auf das Thema und eine andere Meinung, wie man Krebs angehen sollte. Nichts von dem, was Du hier liest solltest Du also als Empfehlung für Dich verstehen. Es kann höchstens Dein Interesse für Themen wecken oder Dir als erster Anhaltspunkt dafür dienen, wo Du weiter nachforschen kannst. Soviel vorweg.

Du schreibst "meine Ärztinnen". Hast Du also mehrere? Falls ja, finde ich das prinzipiell gut. Ich hab bei meiner ersten Diagnose den Fehler gemacht, mich auf den Rat eines einzigen Arztes zu verlassen. Das würde ich heute nicht mehr machen. Ich würde im Fall einer erneuten Erkrankung die Meinung nicht nur eines Arztes einholen, sondern mehrerer. Ich würde mir Therapien raussuchen, die mich ansprechen und mit denen offensichtlich auch andere Menschen gute Erfahrungen gemacht haben. Eine gute Übersicht alternativer Therapien und ihrer Wirksamkeit bietet meiner Meinung nach Lothar Hirneises Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe (siehe unten). Das Buch würde ich definitiv wieder zur Hand nehmen und nochmal durchackern.

Bzgl. konventioneller Therapien ist man natürlich bei entsprechend ausgebildeten Medizinern am besten aufgehoben. Ob man Chemo, Bestrahlung usw. dann macht und ggf. mit alternativen Therapien kombiniert, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.

Meiner persönlichen Meinung nach entsteht Krebs u.a. durch falsche Ernährung, Bewegungsmuster und Stress. Genauer gesagt dadurch, wie der Körper auch unter genetischen und sonstigen Gesichtspunkten darauf "antwortet". Das wären also für mich die wichtigsten Felder, die ich bearbeiten würde. Abgesehen natürlich von evtl. angeratenen Sofortmaßnahmen um im Ernstfall das Überleben zu sichern (z.B. Bestrahlung oder OP).

Aber wie ich oben schon geschrieben habe: Da hat jeder von uns vermutlich eine andere Meinung und zu 100% bewiesen ist davon nichts, sonst hätten wir schon den Nobelpreis kassiert. Very Happy Einen einzigen Grund für Krebs gibt es außerdem vermutlich gar nicht. Vielmehr können individuell wohl mehrere Faktoren verantwortlich sein (schon aus diesem Grund würde ich es mir nicht anmaßen, eine konkrete und alleinige Empfehlung auszusprechen).

Dass Menschen auf ganz unterschiedlichen Wegen wieder gesund werden, zeigt das Buch Geheilt! Wie Menschen den Krebs besiegten, das ich Dir abschließend ans Herz legen möchte. Es enthält 20 Geschichten von Krebspatienten, die wieder gesund geworden sind - auf ganz unterschiedliche Weise. Manche von ihnen haben sich für konventionelle und alternative Therapien entschieden, manchen von ihnen nur für das eine oder das andere. Ich glaube, dass Buch kann Betroffenen und Angehörigen sehr viel Mut machen und sie auf ihrem Weg und bei ihren Entscheidungen inspirieren. Du kannst meine Rezension zu dem Buch hier nachlesen:
Buchrezension: Geheilt! Wie Menschen den Krebs besiegten

Ich wünsche Dir viel Kraft für Deinen Weg und am Ende natürlich viel Gesundheit. Wink

Herzliche Grüße
Andreas
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Nurhan Uyar



Anmeldedatum: 27.11.2010
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 04.12.2010, 14:33    Titel: Antworten mit Zitat  

Lieber Andreas,fer
vielen Dank erstmal für deine rasche, freundliche Reaktion und Literarischen Empfählunglen. Du scheinst sehr aktiv zu sein mit deinen Recherchen.

Seit ich vor 2 Jahren meine Krebsdiagnose bekam, habe ich mich auch sehr intensiv bemüht, zur informieren. Die ersten Bücher kriegte ich von Freunden, die so wie ich an Ganzheitliche Heilung glauben. Anti-Krebs Buch und etwas über die Heilwirkung von Leatril-B17 (bittere Aprikosenkerne). Danach noch x weitere Bücher und Geschichten von betroffenen. Sofern bin ich längst keine Anfängerin mehr.

Ich habe 2 Jahre lang es versucht mit Ernährung zu regulieren und seit 6,5 Monate ( nachdem mein rezidivtumor auftauchte) mit zusätzlichen sorgfältig ausgesuchten Nahrungsergänzungsmittel (Enzym, selen, mineralien, vitaminen, und fermentierte Aprikosenkernmehlkapsel usw, usw..). Aber ich habe ehrlich nicht mit Knochenmetastasen gerechnet. Als ich von dieser Diagnose erfuhr, weil meine Ärztin richtig panisch wurde und mich sofort zur OP schicken wollte, wußte ich auf ein mal nicht, was ich jetzt in dieser kurzen Zeitraum machen, wie ich mich am schnellsten informieren kann. Deswegen habe ich mir bei dieser Forum angemeldet und gehofft, dass vielleicht Jemand, die ähnliche Erfahrungen durch gemacht hat, sich meldet. Aber es geling mir doch den OP Termin eine Woche zu verschieben und Zeit zu gewinnen für meine eigene Recherche. Inzwischen habe ich Alles was ich habe in doppel dosis genommen und weitere Präparate bestellt, die gut sind für Knochen und Gelenke. Ein mal Bromelain 1500 und ein mal etwas mit fermentierten Braunhirse, Hyaluronsäre und Gluckosamin. Jeden Tag ging es mir besser. Ich konnte vor 2 Wochen kaum mehr laufen. 6 mal Ostheopatische Behandlung dazu, jetzt bin ich leicht wie ein Vogel.

Und ich habe mich entschieden, erst mal bei Dr. Puttich eine Leatrilbehandlung (von dem weiß ich schon lange) durchzuziehen und erst danach wenn ich das Gefühl habe, dass es mir nicht hilft, mich operieren lasse.

Lieber Andreas, ich werde mich wieder melden um zu berichten, wenn es so weit ist. Vielleicht hilft es ja noch Jemandem.

Ich grüße dich sehr herzlich!
Nurhan
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andreas
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Wohnort: Schwabenländle

BeitragVerfasst am: 05.12.2010, 08:50    Titel: Antworten mit Zitat  

Hallo Nurhan, es klingt so, als würdest Du trotz der Metastasen die Ruhe bewahren. Das ist sehr gut. Ich wünsche Dir viel Gesundheit und freue mich auf Deine Rückmeldung.

Viele Grüße
Andreas
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von andreas
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kayacyra



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BeitragVerfasst am: 05.12.2010, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat  

Liebe Nurhan,

ich habe Deine Nachricht gerade gelesen und drücke Dir sehr die Daumen, dass alles gut wird.
Ich habe seit August ´10 die Diagnose BK, wurde 2 x brusterhaltend operiert und habe die konventionelle Therapie abgelehnt, weil ich, genau wie Du auch naturheilkundlich/ganzheitlich orientiert bin.

Ich bin in klassisch homöopathischer Behandlung und in ayurvedischer Behandlung.

Mit Hilfe meiner Therapeuten habe ich ganz viel gelesen und bin zuversichtlich das Richtige getan zu haben.

Außerdem nutze ich die Budwig Diät und halte mich dabei an die Ernährungsvorschriften des Anti-Krebs-Buches bzw Krebszellen mögen keine Himbeeren.
Außerdem kaue ich täglich 20 bittere Aprikosenkerne, weil ich denke, ich bin tumorfrei und metastasenfrei. Da reicht wohl die Menge..

Sollte ich in Deine Situation kommen, würde ich mich auch mit Laetrile behandeln lassen.

Ich würde mich über eine Austausch mit Dir freuen.

Zunächst wünsche ich Dir jedoch Kraft und Zuversicht und Vertrauen in die Therapie.

Alles Liebe
Christa
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von andreas
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Sonea



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BeitragVerfasst am: 06.12.2010, 09:32    Titel: Antworten mit Zitat  

Hallo alle zusammen,

zuerst einmal finde ich es ganz toll, dass ihr den Mut habt, euch alternativ behandeln zu lassen. Lasst euch nicht diesen Mut nehmen und bewahrt auf jeden Fall eure Ruhe.

Liebe Nurhan Uyar,
was machst du alles konkret? Welche Mittel nimmst du ein und wieviel davon?
Ich kann dir von den Aprikosenkernmehlkapseln abraten, denn sie wirken nicht. Nur die bitteren Aprikosenkerne pur entweder so gegessen oder in Yoghurt, Salate usw. gemischt, helfen hier. Lass die Kapseln weg, sie sind nur teuer und bringen nichts und besorge dir die puren Kerne und iss diese.
Dein Ansatz zu Dr. Puttich zu gehen ist gut, verfolge das auf jeden Fall weiterhin!
Wenn du möchtest, können wir uns über PN austauschen, ich habe vielleicht noch ein paar weitere Ideen für dich. Ich weiß wie schwierig es heutzutage ist, wirklich fundierte Informationen über alternative Methoden zu finden. Ich habe eine Linksammlung für mich geschaffen, da kann ich dir vielleicht noch etwas für deine Recherche geben.

Liebe Grüße Sonea
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andreas
Site Admin


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Beiträge: 180
Wohnort: Schwabenländle

BeitragVerfasst am: 06.12.2010, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat  

Sonea hat Folgendes geschrieben:
Hallo alle zusammen,

zuerst einmal finde ich es ganz toll, dass ihr den Mut habt, euch alternativ behandeln zu lassen. Lasst euch nicht diesen Mut nehmen und bewahrt auf jeden Fall eure Ruhe.

Liebe Nurhan Uyar,
was machst du alles konkret? Welche Mittel nimmst du ein und wieviel davon?
Ich kann dir von den Aprikosenkernmehlkapseln abraten, denn sie wirken nicht. Nur die bitteren Aprikosenkerne pur entweder so gegessen oder in Yoghurt, Salate usw. gemischt, helfen hier. Lass die Kapseln weg, sie sind nur teuer und bringen nichts und besorge dir die puren Kerne und iss diese.
Dein Ansatz zu Dr. Puttich zu gehen ist gut, verfolge das auf jeden Fall weiterhin!
Wenn du möchtest, können wir uns über PN austauschen, ich habe vielleicht noch ein paar weitere Ideen für dich. Ich weiß wie schwierig es heutzutage ist, wirklich fundierte Informationen über alternative Methoden zu finden. Ich habe eine Linksammlung für mich geschaffen, da kann ich dir vielleicht noch etwas für deine Recherche geben.

Liebe Grüße Sonea


Hallo Sonea, aus Deinem Beitrag wird leider nicht deutlich, wie Du zu Deiner Meinung kommst und warum sie unbedingt vertrauenswürdiger ist als andere Meinungen. Könntest Du ein wenig über Deinen Erfahrungs- und Ausbildungshintergrund berichten?
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