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andreas
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BeitragVerfasst am: 22.10.2007, 13:15    Titel: Neues aus der Forschung Antworten mit Zitat  

Inhaltsverzeichnis


  1. Mit Wechselstrom gegen Gehirntumore
  2. Warum Tumore vom Körper nicht entdeckt werden
  3. Schlampereien in der Krebsforschung
  4. Neue schonende Möglichkeiten in der Therapie von Prostata- und Mundkrebs
  5. Neue Beweise für den schützenden Effekt von Früchten und Gemüse
  6. Galvanotherapie ist eine schonende Behandlung des Prostatakarzinoms
  7. Vitamin D kann das Risiko von Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren
  8. Krebs durch Vitaminpillen?
  9. Handymasten verursachen Krebs
  10. Krebsmedikament erhöht die Sterblichkeit
  11. Stress gibt Krebs eine zweite Chance
  12. Computertomografie: Regulierung wegen Krebsverdachts
  13. Neue Studie über Weichmacher


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Mit Wechselstrom gegen Gehirntumore

Wechselstrom hilft beim Kampf gegen Krebs. Wie das Magazin GEO in seiner November-Ausgabe berichtet, hat ein israelisches Forscherteam um Elion Kirson eine entsprechende Methode entwickelt, die erfolgreich gegen Glioblastome eingesetzt worden ist, einer sehr aggressiven Form von Hirntumoren.

Den zehn Probanden wurden wechselstromführende Elektroden auf die Kopfhaut geklebt, die sie bis zu anderthalb Jahre lang trugen. Das Resultat: Bei vier Patienten stoppte die Wucherung, bei vier weiteren schrumpfte sie, in einem Fall verschwand der Krebs ganz. Das elektrische Feld mit einer Frequenz von 200 Kilohertz greift in den Entstehungsprozess des Krebses ein, indem es den so genannten Spindelapparat der Zelle schädigt, der bei der Zellteilung eine Rolle spielt. Die Forscher haben ihre Experimente bereits auf 200 Probanden und andere Krebsarten ausgedehnt. Dabei hat sich herausgestellt, dass verschieden Krebsformen auf unterschiedliche Frequenzen reagieren: Je größer die Krebszellen, desto niedriger muss die Frequenz sein, um wirken zu können.

Quelle: Pressemitteilung GEO
Gefunden bei: Extremnews
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BeitragVerfasst am: 22.11.2007, 19:40    Titel: Warum Tumorzellen vom Körper nicht entdeckt werden Antworten mit Zitat  

Warum Tumore vom Körper nicht entdeckt werden

Wissenschaftler haben einen Faktor bestimmt, der mit dafür verantwortlich ist, dass Tumore vom Immunsystem unentdeckt bleiben und von der körpereigenen Abwehr nicht behandelt werden. Die Erkenntnisse könnten zu neuen Formen der Tumorbehandlung führen.

Mehr dazu im folgenden englischen Artikel bei ScienceDaily:
How Tumors Go Undetected By The Body
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BeitragVerfasst am: 28.11.2007, 15:12    Titel: Schlampereien in der Krebsforschung Antworten mit Zitat  

Schlampereien in der Krebsforschung
Zellbiologen und Krebsforscher arbeiten offenbar oft mit falschen Zellen, ohne es zu wissen. Vielen Studien-Ergebnissen kann man daher nicht trauen.

Zellbiologen und Krebsforscher haben ein Problem gemeinsam: Sie arbeiten oft mit falschen Zellen, denken aber, es wären die richtigen. Vielen Ergebnissen kann man daher nicht trauen. Es gibt eine einfache Lösung - die Zellen zu prüfen, ähnlich wie bei einem Vaterschaftstest. Das kostet 100 Euro.

Mehr dazu...

Quelle: Süddeutsche Zeitung
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BeitragVerfasst am: 08.12.2007, 09:51    Titel: Pflanzliche Mittel in der Krebstherapie Antworten mit Zitat  

Neue schonende Möglichkeiten in der Therapie von Prostata- und Mundkrebs:
Link
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BeitragVerfasst am: 08.12.2007, 10:05    Titel: Antworten mit Zitat  

Ernährung und Krebsprävention
Neue Beweise für den schützenden Effekt von Früchten und Gemüse
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BeitragVerfasst am: 20.12.2007, 19:14    Titel: Galvanotherapie ist eine schonende Behandlung des Prostataka Antworten mit Zitat  

Galvanotherapie ist eine schonende Behandlung des Prostatakarzinoms

Frankfurt – Die mittels Magnetresonanztomografie (MR) gesteuerte Galvanotherapie ist eine sichere Methode zur gezielten Behandlung eines Prostatakarzinoms. Das berichten Radiologen des Frankfurter Universitätsklinikums in der Zeitschrift Radiology (2007; 245: 895-902).

„In unserer Studie konnten wir belegen, dass dieser neue Therapieansatz eine sichere Methode zur gezielten Bekämpfung des Prostatakarzinoms darstellt. Wir können mit diesem Verfahren das betroffene Organ in seiner Funktion erhalten und gesundes Gewebe im Vergleich zu herkömmlichen Methoden gezielter vor einer Schädigung bewahren“, so Thomas Vogl, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (IDIR) am Frankfurter Universitätsklinikum.

Weiter lesen...
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BeitragVerfasst am: 28.01.2008, 20:41    Titel: Antworten mit Zitat  

Aus dem Täglich Gesund-Newsletter:

Zitat:
Vitamin D kann das Risiko von Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren
von unseren Experten des Mayo Clinic Gesundheits-Brief

Bauchspeicheldrüsenkrebs steht Gegensatz zu anderen Krebsarten weniger im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Er ist aber sehr bösartig. Nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft erkranken in Deutschland jährlich etwa 12.800 Menschen an einem Krebs der Bauchspeicheldrüse (Pankreaskarzinom) – das sind etwa 6% aller Krebserkrankungen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer bei 68 und für Frauen bei 75 Jahren.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist im Frühstadium sehr schwer zu erkennen, deshalb wird der Tumor häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Die 5-Jahresüberlebensrate liegt deshalb lediglich bei unter 5%. Aufgrund einer kürzlich veröffentlichen Studie gibt es jedoch positive Nachrichten. Durch eine ausreichende Einnahme von Vitamin D – sei es durch die Nahrung oder durch Nahrungsergänzungsmittel – kann das Risiko, einen Krebs der Bauchspeicheldrüse zu entwickeln, um nahezu 50% reduziert werden.

In der Studie, die im Wissenschaftsmagazin Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention (zu deutsch Krebs-Epidemiologie, Biomarker & Vorbeugung) veröffentlicht wurde, bewerteten die Wissenschaftler die Ernährung unter Berücksichtigung der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln von 47.000 Männern und 75.000 Frauen über einen Zeitraum von Jahren. Während des Studienzeitraums entwickelten 365 Menschen einen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Nachdem die Faktoren berücksichtigt worden waren, die das Risiko eines Pankreaskarzinoms beeinflussen könnten – wie zum Beispiel Rauchen, die Einnahme von Multivitaminpräparaten, Alter und Körpergewicht –, kamen die Wissenschaftler zu folgendem Ergebnis:

    * Die tägliche Einnahme von Vitamin D in Dosen zwischen 300 und 600 internationalen Einheiten konnte das Risiko, Bauchspeicheldrüsenkrebs zu entwickeln, um 43% reduzieren. Die Einnahme höherer Dosen bot keinen darüber hinaus gehenden gesundheitlichen Vorteil.
    * Die Einnahme täglicher Dosen in Höhe von 150 bis 199 internationaler Einheiten Vitamin D führte zu einer Reduzierung des Risikos um 22%.


Auch wenn dies ein Aufsehen erregendes Ergebnis ist, stimmen die Ärzte der Mayo Clinic den Autoren dieser Studien zu, dass weitere Forschungen notwendig sind. Dennoch fügt diese Studie in der wachsenden Liste möglicher gesundheitlicher Vorteile einer ausreichenden Vitamin-D-Versorgung einen weiteren wichtigen Aspekt hinzu. Der menschliche Körper kann Vitamin D selbst herstellen, wenn die Haut ausreichend mit Tageslicht bestrahlt wird. Um Ihr Risiko von Hautschäden zu begrenzen, die zu Melanomen oder anderen Formen von Hautkrebs führen, kann es sicherer sein, wenn Sie Vitamin D über die Nahrung bzw. Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen.

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BeitragVerfasst am: 26.02.2008, 06:37    Titel: Antworten mit Zitat  

Krebs durch Vitaminpillen?

Nahrungsergänzungsmittel mit Betacarotin sollten mit Vorsicht genossen werden. Vor allem für Raucher könne eine übermäßige Aufnahme des Provitamin A riskant sein, warnt die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig. Laut Studien führe die Aufnahme der Pillen bei Rauchern zu einem Anstieg der Lungenkrebsrate. Empfehlenswert sei aber Betacarotin, das mit Obst und Gemüse verzehrt wird. (dpa)
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BeitragVerfasst am: 26.02.2008, 11:53    Titel: Handymasten verursachen Krebs Antworten mit Zitat  

Handymasten verursachen Krebs

Im Umkreis von 200 Metern ist das Krebsrisiko besonders hoch, bestätigt nun eine Grazer Studie. Getestet wurde eine Anlage des C-Netzes, das auch T-Mobile verwendet.

In der Nähe von Handy-Masten ist das Risiko an Krebs zu erkranken stark erhöht. Das bestätigt nun eine Studie aus Graz. Getestet wurde im Umkreis einer Mobilfunk-Anlage des C-Netzes, das auch T-Mobile verwendet. Die Ergebnisse werden an das Gesundheitsministerium weitergeleitet und geprüft.

Hier weiterlesen...

Die Studie hat unlängst einen Streit zwischen Studienautor und Mobilnetzbetreiber entfacht. Mehr dazu hier.

Und hier eine weitere Meldung, die die Studie in ein schlechtes Licht rückt: Krebs durch nicht vorhandene Mobilfunkanlage
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BeitragVerfasst am: 27.02.2008, 07:26    Titel: Krebs-Medikament erhöht die Sterblichkeit Antworten mit Zitat  

Krebs-Medikament erhöht die Sterblichkeit

Die Medikamente sollen bei der Blutbildung helfen, verkürzen aber unter Umständen das Leben der Kranken: Erythropoietine – kurz: APO – erhöhen das Risiko für Blutgerinnstel in Beinen oder Lunge. Diese Mittel sind seit 15 Jahren im Einsatz. Bevor Panik aufkommt: Die Daten hängen von der Art des Tumors ab.

Hier weiterlesen...

Quelle: Welt Online
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BeitragVerfasst am: 29.02.2008, 07:07    Titel: Stress gibt Krebs eine zweite Chance Antworten mit Zitat  

Stress gibt Krebs eine zweite Chance

Die Heilungschancen nach Tumoroperationen sind umso größer, je weniger Adrenalin und Co im Blut zirkulieren

Der bei einer Krebsoperation empfundene Stress ist mitentscheidend dafür, ob der Eingriff letztlich erfolgreich verläuft. Denn der psychische oder körperliche Stress verändert den Stoffwechsel und unterdrückt das Immunsystem. Dadurch hat der Tumor eine größere Chance, im Körper wieder Fuß zu fassen, haben israelische Forscher um Shamgar Ben-Eliyahu von der Universität Tel Aviv herausgefunden. Durch das Blockieren von Stresshormonen in den Tagen um eine Krebsoperation herum gelang es den Forschern, die Überlebensrate von Mäusen deutlich zu steigern. Um die Rückkehr eines Tumors zu verhindern, müssen die Ängste des Patienten und körperlicher Stress möglichst klein gehalten werden.

Hier weiterlesen...

Quelle: wissenschaft.de
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BeitragVerfasst am: 02.03.2008, 15:27    Titel: Regulierung wegen Krebsverdachts Antworten mit Zitat  

Regulierung wegen Krebsverdachts

Der FOCUS berichtet: Wegen der Strahlenbelastung sollen Vorsorgeuntersuchungen gesunder Menschen mit Computertomografen („Manager-Check“, „Ganzkörperscan“) künftig reguliert werden.
...
Der Leiter des Instituts für Röntgendiagnostik der TU München, Ernst Rummeny, sagte FOCUS, nach Schätzungen seien mindestens vier von 1000 Krebsfällen auf Computertomografieuntersuchungen zurückzuführen.

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BeitragVerfasst am: 11.03.2008, 12:02    Titel: Antworten mit Zitat  

Informationen zu einer neuen bedenklichen Studie über Weichmacher können Sie im Krebscafe-Blog nachlesen:
Neue Studie über Weichmacher
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