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Dr. Stefan Lanka

 
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andreas
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BeitragVerfasst am: 08.03.2007, 08:43    Titel: Dr. Stefan Lanka Antworten mit Zitat  

Dr. Lanka: Keine Angst vor Viren, H5N1, Vogelgrippe und AIDS
Wahnsinniger? Panikmacher? Verfechter der Wahrheit? Urteilt selbst.
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andreas
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BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 16:57    Titel: Antworten mit Zitat  

Die Herausforderung sowohl der Mainstream- als auch alternativer AIDS-Erklärungen

Schön ist auch dieses Interview. Dabei finde ich vor allem Lankas Erklärung sehr interessant, wie einer Krebszelle funktioniert. Das sollten nicht nur Menschen wissen, die aktuell an Krebs erkrankt sind:

Zitat:
Zenger’s: Man würde vom Immunsystem nicht erwarten, daß es eine Krebszelle erkennt, weil sie körpereigen ist.

Dr. Lanka: So ist es. Wir haben viele embryonale Zellen überall in unserem Körper. Das sind die Stammzellen. Wenn Nervenzellen zerstört wurden, können neue Nervenzellen aus den embryonalen Zellen regeneriert werden, weil diese [Nerven-]Zellen nicht regeneriert werden können. Also wir haben überall embryonale Gewebe, und da kommt die Evolutionsbiologie ins Spiel.

Ich muß Ihnen jetzt über die Grundlage unserer Leben erzählen. Der Fermentationsprozeß produzierte nicht genügend Energie, um mehrzellige Organismen zu formen oder um der Zelle die Differenzierung zu ermöglichen. Bakterielle Zellen sind nicht differenziert, nicht fähig, mehrzellige Organismen zu bilden, weil sie nicht genug Energie haben. Nur die Erfindung der Photosynthese - die Nutzung der Sonnenenergie, um Stoffe aufzuspalten zur Gewinnung von Elektronen - erlaubte dem Leben, weiterzumachen. Das Leben wird angetrieben von der Kraft der Elektronen, und mit der Photosynthese kamen die Elektronen aus der Spaltung des Wassers, und das Basisprodukt war Sauerstoff.

Diese Photosynthese war so erfolgreich, daß sie den ganzen Planeten verseuchte. Das Wasser und im Laufe der Zeit auch die Atmosphäre wurden mit Sauerstoff gesättigt. Erst als Bakterien zu lernen begannen, Sauerstoff zu benutzen, um viel mehr Energie zu produzieren aus organischem Material, aus einem Zuckermolekül, hatten wir den nächsten Schritt in der Evolution. Das Leben wurde mit der Sauerstoffkatastrophe fertig, und seitdem hatten wir ein perfektes Gleichgewicht zwischen sauerstoffproduzierenden und sauerstoffverbrauchenden Bakterien, so daß sie die Atmosphäre auf einem konstanten Level von 20 Prozent Sauerstoffanteil halten. Das ist exakt das Niveau, bei dem Leben gedeihen kann. Bei einem niedrigeren oder höheren Niveau ist das unmöglich. Wir leben im Gleichgewicht. Das ist übrigens das Prinzip von Gaia.

Jene Bakterien, die lernten, Sauerstoff zu verwenden, waren in der Lagen, 20 bis 30 mal mehr Energie pro Zuckermolekül zu produzieren, weil der Sauerstoff am Ende so viele Elektronen aufsaugte, daß viel mehr Elektronen aus dem Zucker entnommen werden konnten, um viel mehr Energie zu erzeugen als möglich war ohne die potente oxidative Substanz am Ende der energieproduzierenden Kette. Diese Revolution in der Energiegewinnung war die Basis für alle höheren Zellen und höheren Organismen. Mit diesem Übermaß an Energie konnten Zellen natürlich mit der Zeit differenzieren und mehrzellige Organismen bilden. Und diese Bakterien, die den Sauerstoff verwenden, sind Teil von jeder unserer Zellen, genannt Mitochondrien. Also eine sehr viel höher entwickelte Zelle ist ein Produkt der Verschmelzung mehrerer unterschiedlicher Bakterienarten: der Spirochäten, die Bewegung ins Leben brachten, und der Mitochondrien, die viel mehr Energie als zuvor produzierten.

Dieser Energieüberfluß ist die Basis allen höheren Lebens, und wenn man ihn schädigt - wenn man den Sauerstoff nicht in den Körper gelangen läßt, wenn das Blut von Poppers [Nitrite] oder Sulfonamiden [incl. sulfonamidhaltigen Medikamenten wie Bactrim] oxidiert ist, oder wenn der Transitweg zwischen dem Blut und den Zellen durch Schwermetalle vergiftet ist, oder Mangel an essentiellen Fettsäuren, oder wenn die Mitochondrien in den Zellen zerstört sind durch mangelhafte Ernährung oder durch Antibiotika - dann kann der Sauerstoff nicht vom Blut zu den Zellen transportiert werden. Dann kann die Zelle nicht genug Energie produzieren. Entweder stirbt sie dann, was Entzündungen hervorruft, oder wenn die Zelle überleben kann, dann wird sie krebsartig. Wenn die Zelle nur Fermentation produziert, dann ist das Krebs, wie Otto Warburg bereits in den 40er Jahren entdeckte.

Man wußte von Anfang an, daß Krebszellen lediglich embryonale Marker auf ihrer Oberfläche haben. Aus biologischer, evolutionärer Sicht macht es Sinn, daß eine Krebszelle eine Reduktion auf ein embryonales Stadium ist. Sie ent-differenziert wegen des Energiemangels, und sie wartet, bis der Energiemangel vorbei ist, um dann wieder zu differenzieren. Wenn natürlich der Energiemangel von Dauer ist, verliert sie genetisches Material, und das waren die alten Kriterien, mit denen man Krebs definierte, wenn Zellen viel genetisches Material verloren, weil sie dann die Fähigkeit verloren, einmal wieder zu differenzieren.

Zenger’s: Mit anderen Worten, Krebs tritt dann auf, wenn die Zelle programmiert ist, sich wie eine Zelle der sehr frühen fötalen Entwicklungsstufe zu verhalten und sich wie verrückt zu teilen.

Dr. Lanka: So ist es. Eine embryonale Zelle geht in einen einzelligen Zustand über. Sie verhält sich wie ein einzelliger Organismus, wie ein Bakterium. Sie verliert die Fähigkeit, die Zellteilung zu stoppen, wenn sie mit anderen Zellen in Kontakt kommt. Wenn man also über die Evolutionsbiologie Bescheid weiß, kann man alles erklären.

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