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Krebshemmende Nahrungsmittel

 
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andreas
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BeitragVerfasst am: 24.07.2007, 05:42    Titel: Krebshemmende Nahrungsmittel Antworten mit Zitat  

Wir beginnen mit der leckeren Tomatensoße...

Tomatensoße schützt vor Krebs
von Sylvia Schneider

Spaghetti mit Tomatensoße sind die Medizin pur, finden die Italiener. Wie recht sie haben, wurde jetzt wissenschaftlich bestätigt: Es liegt an der Tomatensauce, die offenbar eine krebshemmende Wirkung hat. Das gilt nicht nur für rohe Tomaten, sondern vor allem auch für Spaghettisoße, Ketchup und andere Speisen aus gekochten Tomaten. Das bestätigte eine große Studie an mehr als 47.000 Amerikanern, die das Nationale Krebsinstitut der USA veröffentlichte. Demnach reichen schon 2 Portionen Tomatensuppe oder –sauce aus, um beispielsweise das Risiko von Prostata-Krebs bei Männern um 24 bis 36 % zu senken. Die schützende Wirkung der Tomate wird auf den Inhaltsstoff Lycopin zurückgeführt, der antioxidativ wirkt. Damit soll Lycopin die Anzahl der gefürchteten freien Radikale vermindern. Diese schädigen das Genmaterial der Zellen und führen zur Zellentartung. Kochen Sie sich Tomatensoße, -suppe und Ketchup aus frischen sonnengereiften Tomaten und essen Sie, so oft es geht, frische Tomaten. Die Mischung macht’s.

Quelle: Naturmedizin aktuell-Newsletter
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andreas
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BeitragVerfasst am: 15.08.2007, 04:46    Titel: Antworten mit Zitat  

Curry entfaltet erstaunliche Heilwirkungen
von Sylvia Schneider


Curry kann ganz offenbar die Bildung und Ausbreitung von Metastasen bei Brustkrebs hemmen. Wissenschaftler der Universität von Texas in Houston konnten im Tierexperiment nachweisen, dass die Zahl der Tochtergeschwüre bei der Behandlung mit Curry signifikant niedriger war. Die Wirkung wird dem Farbstoff Curcumin zugeschrieben, der die Wirkung eines Eiweißstoffes unterdrückt, der bei der Entstehung von Metastasen eine wesentliche Rolle spielt. Bereits vor einigen Monaten hatten Forscher die positive Wirkung des Currys bei Hautkrebs nachgewiesen. Auch bei der Vorbeugung von Alzheimer zeichnen sich gute Erfolge ab. Kurkuma (Gelbwurz) ist Bestandteil der meisten Curry-Mischungen und auch als Einzelgewürz erhältlich.

Quelle: Naturmedizin aktuell-Newsletter
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andreas
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BeitragVerfasst am: 11.09.2007, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat  

Grüner Tee kann Ihren Körper vor krebserregenden Giften schützen
von Jenny Thompson


Wissenschaftler der University of South California behandelten Mäuse mit einer Chemikalie, die Darmkrebs erzeugt. Als die Mäuse zwei Monate alt waren, bekam die Hälft von ihnen Wasser zu trinken. Die andere Hälfte trank eine Mischung mit grünem Tee – acht Wochen lang. Die Ergebnisse zeigen, dass die Anzahl der neuen Darmtumore in der Gruppe deutlich niedriger war, die grünen Tee trank – obwohl es keinen Unterschied in der Anzahl der Tumore gab, die bereits vorhanden waren, als die Untersuchung begann.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass diese Ergebnisse zwar vielversprechend klingen, aber nicht unbedingt den Schluss zulassen, dass sie sich auf Menschen übertragen lassen. Aber eine weitere Studie zum Thema „grüner Tee“, die gerade veröffentlicht wurde, zeigt, dass ein Extrakt dieses beliebten Tees auch auf das menschliche Immunsystem viele positive Auswirkungen hat.

Rund ein Drittel des Trockengewichts der Blätter des grünen Tees besteht aus Flavonoiden, die Catechine genannt werden. Diese Flavonoide sollen, so nimmt man an, eine große Gruppe von Entgiftungs-Enzymen aktivieren, die so genannten GTS. Diese spielen eine große Rolle, wenn es darum geht, den Körper vor Giften zu schützen, die Krebs auslösen können.

Um den Effekt von grünem Tee auf die GST-Werte zu testen, baten Wissenschaftler des Arizona Cancer Center an der University of Arizona 42 gesunde Menschen, vier Wochen lang auf alle Tee-Produkte zu verzichten. Vor der Untersuchung wurden Blutproben von allen Teilnehmern genommen und die GST-Werte gemessen. Vier Wochen lang nahm dann jeder Teilnehmer einen Extrakt des grünen Tees zu sich, der 800 mg Epigallocatechin-Gallat (EGCG) enthielt.

EGCG ist das am meisten im grünen Tee enthaltene Chatechin und es ist der Inhaltsstoff des grünen Tees, der das Wachstum von Tumorzellen blockieren kann.

Ein weiterer Bluttest wurde nach der Studiendauer durchgeführt. Die Analysen zeigten, dass diejenigen, die vor der Studie die niedrigsten GST-Werte aufwiesen, diese um durchschnittlich 80 % erhöhen konnten. Diejenigen, die höhere GST-Werte aufwiesen, zeigten wenig oder keine Verbesserung.

GST sind aber nicht die einzigen Enzyme, die durch EGCG beeinflusst werden. Vor zwei Jahren wurde eine englische Studie veröffentlicht, in der die Forscher den Effekt von EGCG auf ein Enzym namens Dihydrofolat-Reductase (DHFR) untersuchten. Dieses verursacht das Wachstum von Krebszellen, indem es neue DNA in Krebszellen produziert.

Die Studie zeigte, dass EGCG-Werte, die in Gewebe- und Blutproben von Menschen gefunden wurden, die grünen Tee tranken, ausreichten, um DHFR effektiv zu binden, das Zellwachstum zu bremsen und den programmierten Zelltod herbeizuführen, die so genannte Apoptose, die dafür sorgt, dass sich Krebszellen selbst vernichten.

Aber die englischen Wissenschaftler entdeckten auch einen Nachteil von EGCG-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln. Hohe EGCG-Werte können die Werte von Folsäure im Blut reduzieren. Normalerweise können Sie dieses Problem angehen, indem Sie folsäurehaltige Lebensmittel auf Ihren Speiseplan setzen, wie zum Beispiel Spargel, Spinat oder Linsen, oder indem Sie ein Nahrungsergänzungsmittel mit Folsäure nehmen. Sprechen Sie aber auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie den Extrakt von grünem Tee oder ein Folsäure-Präparat einnehmen."

Quelle: Täglich Gesund-Newsletter
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andreas
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BeitragVerfasst am: 13.12.2007, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat  

Kaffee killt Krebs
von Sylvia Schneider


Kaffee entpuppt sich mehr und mehr als Getränk mit doppeltem Boden. Und zwar im guten Sinne. Lange Zeit als reines Genussmittel (und damit für viele als überflüssig) verpönt, werden immer häufiger positive gesundheitliche Eigenschaften des schwarzen Gebräus entdeckt. Die meisten günstigen Wirkungen sind den sekundären Pflanzenstoffen in den Kaffeebohnen zu verdanken, etwa den Aromastoffen. Wissenschaftler von der Technischen Universität Dresden haben nun einmal die Farbstoffe genauer unter die Lupe genommen, die bei der Röstung entstehen – die Melanoide.

Je länger und heißer die Röstung, desto dunkler wird der Röstkaffee. Das farbliche Spektrum reicht von mild gerösteten zimtfarbigen bis zur italienischen, fast schwarz gerösteten Espressobohne. Bei der Röstung bilden sich über die so genannte Maillard-Reaktion - durch Umsetzung von Zuckern mit Aminosäuren, Peptiden oder Proteinen - die Melanoidine, die dem Kaffee auch die typische Farbe geben. Seit längerem wissen die Forscher, dass Melanoidine im Körper antioxidativ wirken können. Als Radikalfänger machen sie den gefürchteten freien Radikalen den Garaus, die für die Entstsehung von Krankheiten und Alterserscheinungen verantwortlich gemacht werden.

Neu ist allerdings die Beobachtung, dass sich insbesondere die hochmolekularen Melanoidin-Verbindungen auf ihrem Weg durch den Darm an bestimmte Metalle wie zum Beispiel Zink binden können. Bestimmte Enzyme im Körper benötigen Zink aber, um chemisch wirken zu können. Sie können durch die Melanoidine in ihrer Wirkung gehemmt werden. Auch Krebszellen bilden diese Enzyme, um sich im Gewebe ausbreiten zu können. Daher interessiert es die Forscher, inwieweit Kaffee in der Lage ist, die Entstehung von Tumoren zu hemmen.

Es wurde untersucht, welche zinkhaltigen Enzyme durch die Melanoidine des Kaffees gehemmt werden. Es stellte sich heraus, dass es spezifische Aspekte gibt, die die Melanoidine des Kaffees nur mit ganz bestimmten zinkhaltigen Enzymen reagieren lassen. Eines davon wird durch schädliche Tumore in überproportionalen Mengen gebildet. Damit ist zum ersten Mal nachgewiesen worden, dass die Melanoidine im Kaffee als Hemmstoffe für solche Enzyme wirken können. Wir dürfen auf weitere interessante Forschungsergebnisse in Sachen Kaffee gespannt sein.

Quelle: Naturmedizin aktuell

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von andreas
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