Schlagwort-Archive: Wissenschaft

Krebs & Sport

Sport schützt vor KrebsEs ist noch nicht lange her, da wurden Krebspatienten vor sportlicher Aktivität gewarnt. Mittlerweile ist das anders und körperliche Bewegung wird nich nur als wichtiges Standbein in der Krebsprävention, sondern auch in der Therapie angesehen. Fast wöchentlich finden sich neue Studien und neue Hinweise auf die Richtigkeit der These: Ein ausgewogenes Bewegungsprogramm erhöht die Überlebensrate unter Krebspatienten.

Eine neue schwedische Studie bestätigt wieder einmal die Prävention: 40.000 Männer zwischen 45 und 79 Jahren wurden seit 1998 regelmäßig nach ihren Lebensgewohnheiten befragt. Die Studie ergab, dass 60 Minuten leichte sportliche Betätigung am Tag die Chance auf eine Krebsneuerkrankung um 12 Prozent senken kann. Weiterhin reicht eine halbe Stunde täglich aus um die Sterberate, wenn es bereits zu einer Erkrankung gekommen ist, um 33 Prozent zu senken.

Auch für bettlägerige Patienten gibt es Möglichkeiten, das tägliche Bewegungspensum zu steigern. So wurden in älteren Studien erfolgreich so genannte Bettfahrräder eingesetzt. ((Aerzteblatt.de, Studie: Sport verhindert Krebstod bei Männern))

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Quantenwelt

  • Das Krebscafe berichtete kürzlich über den Buchautor und Journalist Rolf Froböse und seine gewagte Aussage über das demnächst beweisbare Jenseits. Hier ein ziemlich spitzer Nachtrag: Jenseitige Quantenphysiker.

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Ernährung

  • Fleisch macht krank! Eine Website über die ungesunden Seiten des Fleischgenusses. Interessant ist hier auch der Studienbereich, in dem Studien der letzten fünf Jahre zusammen getragen wurden.

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Fatigue überwinden

Chronische Müdigkeit nach KrebserkrankungenIm Zusammenhang mit Krebserkrankungen und konventionellen Krebstherapien wird immer wieder das dabei auftretende Fatigue-Syndrom erwähnt. Hierbei kommt es zu anhaltender Schwäche und Abgeschlagenheit bisher ungeklärter Herkunft. Die Betroffenen berichten von einer Überforderung schon bei geringsten Belastungen. Nun weist eine englische Wissenschaftlerin darauf hin, dass gerade ein aktives Angehen der Müdigkeit helfen kann, sie zu überwinden.

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Masturbieren verringert Krebsrisiko

Masturbieren verringert das KrebsrisikoSchon Lothar Hirneise ermuntert in seinem Buch Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe (bei Amazon bestellen) dazu, die sexuellen Energien fließen zu lassen und das Thema Masturbation zu enttabuisieren. Australische Forschungsergebnisse regen nun die Männerwelt ebenso dazu an, selbst Hand anzulegen.

Laut den Ergenissen könnten Männer nämlich das Prostatakrebsrisiko durch regelmäßige Selbstbefriedigung verringern. Die Theorie: die kanzerogenen Stoffe werde durch die Ejakulation ausgeschieden und können so weniger Schaden im Körper anrichten.

Bei der Studie wurden 1.000 Männer mit und 1.250 Männer ohne Prostatakrebs befragt. Jene Männer, die im Alter zwischen 20 und 50 Jahren am meisten ejakulierten, litten mit geringerer Wahrscheinlichkeit an Prostatakrebs. Männer, die mehr als fünfmal in der Woche zum Samenerguss kamen, waren um ein Drittel weniger gefährdet.

Frühere Forschungsergebnisse hatten darauf hingedeutet, dass eine hohe Anzahl wechselnder Geschlechtspartner oder ein hohes Level sexueller Aktivität das Prostatakrebsrisiko bei Männern um bis zu 40% erhöht. Die Studie bezog sich allerdings auf den Geschlechtsverkehr, wodurch die Gefahr, an einer Geschlechtskrankheit zu erkranken, steigt, so die Forscher. Dies könnte den nun ermittelten schützenden Effekt der Ejakulation verschleiert haben.

Die Prostata des Mannes erzeugt eine Flüssigkeit, die sich während der Ejakulation mit der Samenflüssigkeit vermischt, das Sperma aktiviert und es davor bewahrt  zusammen zu kleben. Diese Flüssigkeit enthält hohe Mengen an Kalium, Zink, Fruktose und Zitronensäure, die aus dem Blutkreislauf gezogen werden. Studien an Tieren wiesen zudem einen karzinogenen Stoff  in der Prostata nach, den man auch in Zigarettenrauch findet. Dr. Giles, Leiter des Forscherteams, mutmaßt, dass weniger Ejakulationen zu einer Ansammlung der karzinogenen Stoffe führen könnte.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass Ejakulation das Heranreifen der Prostata begünstigt und sie weniger anfällig für jene Stoffe macht. Ein ähnlicher Zusammenhang wurde bereits zwischen Brustkrebs und dem Stillen gefunden, wobei scheinbar ebenso krebserregende Stoffe ausgeschwemmt werden. ((Quelle: BBC News))

In Großbrittanien hat man die Prüderie überwunden. Hier empfiehlt der staatliche Gesundheitsdienst NHS den britischen Bürgern neben Zähneputzen den Sex in die Liste ihrer täglichen Pflichten aufzunehmen.

Foto: V8 (@sxc.hu)

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„Mikrowellen können Krebs erzeugen“

Könne Mikrowellen Krebs erzeugen?Zu diesem Schluss kommt ein Artikel der Gesellschaft Zentrum der Gesundheit. Darin ist die Rede von einer zwanzig Jahre alten Studie, die schon damals beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut durch Mikrowellen nachweisen konnte. Nachfolgend scheinen diese Ergebnisse von weiteren Studien bestätigt worden zu sein. Der Artikel beschreibt weiterhin mögliche krebserzeugende und nährwertbedingte Auswirkungen von Mikrowellen.

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Foto: digi (@sxc.hu)