Schlagwort-Archiv: Viren

Links zum Wochenende (30.10.09)

Links zum Wochenende

Wie immer entsprechen die hier verlinkten Beiträge und Zusammenfassungen nicht zwangsläufig der Meinung des Autors. Ich wünsche Ihnen ein wundervolles Wochenende!

Ernährung & Gesundheit

  • Syrischer Oregano enthält offensichtlich große Mengen Thymoquinon. Die Substanz, die auch in Schwarzkümmel vorkommt, ist offenbar fähig das Krebswachstum zu hemmen.
  • "Nun also doch!", so titelt die Bildzeitung. Laut einer Langzeitstudie könnte die Handynutzung doch zur Krebsentstehung beitragen.
  • Kaffee hat offensichtlich nicht nur negative Auswirkungen auf den Körper: Ein hoher Kaffeekonsum (drei oder mehr Tassen täglich) kann offensichtlich Leberveränderungen verzögern. Ob wirklich der Kaffee für diesen Effekt verantwortlich ist, ist allerdings noch unklar.
  • Mäßige Mengen Rotwein während der Schwangerschaft scheinen keine negativen Auswirkungen auf den Fötus zu haben. Das haben italienische Wissenschaftler herausgefunden. Sonstiger Alkohol scheint hingegen negativ zu wirken.
  • Das englischsprachige Juicing Book ist eine gute informative Quelle für alles rundum das Spotentesafttrinken: Gesundheitliche Auswirkungen, Nährwertangaben, Zubereitungstipps und Rezepte.
  • Alkohol kann Krebs begünstigen, das ist schon lange klar. Nun haben Wissenschaftler einen beteiligten Mechanismus entschlüsselt (Englisch).
  • Zahnerkrankungen und -entzündungen sind mitverantwortlich für etliche Zivilisationskrankheiten. Das behaupten zumindest viele alternative Mediziner. Eine umfangreiche Studie geht ersten Erkenntnissen nun auf den Grund.
  • Curcumin könnte in der Krebstherapie in Zukunft eine größere Rolle spielen. Das Currygewürz konnte in einer Studie seine Wirkung gegen Krebszellen des Ösophagus-Karzinoms unter Beweis stellen.
  • Kein erhöhtes Krebsrisiko durch Haarfärbemittel. Das behauptet das Bundesinstitut für Risikobewertung. Bei solchen Entwarnungen bin ich immer kritisch. Wie oft musst man nach Jahren doch wieder einlenken (siehe die neuen Studien zu Krebs durch Handynutzung)
  • Englisch: Cranberries gehören zu den vielleicht wirkungsvollsten Nahrungsmitteln, wenn es um Krebs und andere Krankheiten geht. Das ergeben die neuen zusammengetragenen Studien auf der Cranberry Institute Health Research Conference. Allein die Tatsache, dass es eine eigene Konferenz zu diesem Thema gibt, ist schon erstaunlich.

Umwelt & Krebs

  • Interessante Einsichten durch den saarländischen Krebsatlas. Als einziger Krebsatlas deutschlandweit schlüsselt er die Häufigkeit von Krebs-Erkrankungen bis auf die Gemeinde-Ebene auf. Dadurch könnten in Zukunft interessante Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wo Krebs am häufigsten vorkommt und welche Umweltfaktoren im Bundesgebiet seine Entstehung begünstigen.
  • Holocaust-Überlebende haben ein erhöhtes Risiko im späteren Leben an Brustkrebs zu erkranken. Ein Faktor ist mit Sicherheit die Mangelernährung und der damit verbundene extreme Nährstoffmangel. Mich würde noch interessieren, wie der Neurotransmitterstatus und die sonstige Biochemie der Opfer aussieht.

Erfahrungsberichte & Schicksale

Konventionelle Krebstherapie

Spiritualität

  • Auf Englisch: Die buddhistische Nonne Pema Chödrön sieht in den Schwierigkeiten, die uns im Leben begegnen, eine großartige Möglichkeite zur Transformation. Der größte Schmerz ist nicht der Schmerz selbst, sondern unser Weglaufen davor.

Wissenschaft & Forschung

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Links zum Wochenende (16.10.09)

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Ernährung & Gesundheit

Genetik & Krebs

 

Psyche & Spiritualität

Forschung & Wissenschaft

  • Retrovirus könnte Erschöpfungssyndrom auslösen – Offensichtlich besteht ein Zusammenhang zwischen dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS – Chronic Fatigue Syndrome) und dem Auftreten eines Retrovirus im menschlichen Körper. Viele Krebskranke und Chemotherapiepatienten leiden aus bisher noch unbekannten Gründen häufig an dem Syndrom. Mehr körperliche Aktivität scheint der Fatigue entgegen zu wirken.
  • Prostatakrebs: Gehirnwäsche für Immunzellen – Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Prostatatumore die Wirkungsweise so genannter CD8+ T-Zellen verändern können – von einer tumorhemmenden Aktivität hin zu einer Unterdrückung der Immunantwort.
  • Mechanismus von Leberkrebs nach Hepatitisinfektion aufgeklärt – Hepatitis kann zu chronischen Leberentzündungen und schließlich sogar Leberkrebs führen. Wissenschaftler sind nun einen Schritt weiter mit der Erklärung, warum das so ist.
  • Zeckenspucke tötet Krebszellen – Eher durch Zufall entdeckten Wissenschaftler die tumorschrumpfende Wirkung eines Proteins, das im Speichel einer bestimmten Zeckenart vorkommt. In Tierversuchen gelang es mit Hilfe dieses Proteins offensichtlich nicht nur Tumore zu verkleinern, sondern sie sogar ganz zum Verschwinden zu bringen.
  • Dresden: Quantensprung in der Krebs-Forschung – Die Krebsentstehung wird in der Zellmembran entschieden, so Krebsforscher der Uni Dresden
  • Tier-Antibiotikum treibt Krebszellen in den Selbstmord – Das Antibiotikum Salinomycin, das normalerweise in der Tiermast verwendet wird, verleitet Krebszellen offenbar zum "Selbstmord". Der Clou: Gesunde Zellen werden weitgehend verschont.

Menschen & Schicksale

Sonstiges

  • Titelthema: Die Kraft der Selbstheilung – Das Magazin Natur & Kosmos berichtet in seiner Oktoberausgabe über dieses spannende Thema. Welche Selbstheilungskräfte wirken im Menschen? Wie lasse sie sich aktivieren? Und was hat die innere Einstellung damit zu tun?

 

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Forschung & Wissenschaft

Ernährung & Gesundheit

Sonstiges

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Wachsende Skepsis gegenüber HPV-Impfung

Ist die HPV-Impfung wirklich nötig?

Ein interessanter Artikel erschien heute in der Online-Ausgabe der Welt:

Die Impfung gegen Papillomaviren gerät ins Visier von kritischen Medizinern: Weil junge Mädchen die Impfung bekommen, vernachlässigen sie die Vorsorge. Andere Viren bleiben unentdeckt. Und: Ein Verdacht belastet die Ständige Impfkommission – wegen zu enger Kontakte zur Pharmabranche.

Hier weiterlesen…

Die Frage, ob die HPV-Impfung wirklich nötig ist und welche Interessen tatsächlich dahinter stecken, wird nicht zum ersten Mal gestellt. Es ist auf jeden Fall bedenklich, dass eine flächendeckende Impfung, sogar mit der Überlegung zur gesetzlichen Verpflichtung, eingeführt wird, ohne dass Fragen nach der Nützlichkeit vollends beantwortet sind.
So hat man also pfiffigerweise eine Impfung eingeführt, die gleichzeitig den Beginn einer Langzeitstudie darstellt. Im Gegensatz zu anderen Studien wird hier allerdings zum größten Teil an unwissenden Menschen unter höchst realen Bedingungen erprobt. Die Medien spielen diesen Menschen die absolute Notwendigkeit der Imfpung vor. Und das funktioniert ganz wunderbar, denn keine Krankheit hält als Schreckgespenst so gut her wie der Krebs, und nirgends lässt sich so gut mit Gefühlen spielen wie dort, wo es um die eigenen Kinder geht. So ist es also nicht erstaunlich, dass in Mecklenburg-Vorpommern zum heutigen Tag etwa 68% aller 14- bis 17-jährigen Mädchen gegen das Humane Papillomavirus geimpft wurden. Und das, obwohl scheinbar immer noch nicht geklärt ist, ob diese Imfpung überhaupt sinnvoll ist. Ein ganz schön starkes Stück.

Ein wichtiger Nachtrag: Soeben entdeckte ich eine interessante Meldung beim Gesundheit Blogger. Demnach entstammen die Daten über die Impffreudigkeit in Mecklenburg-Vorpommern einer Studie der Uni Greifswald, die vom Gardasil® -Hersteller (Gardasil ist einer der zwei HPV-Impfstoffe) "gefördert" wird. Der Artikel der Welt ist kritisch, wohingegen die gesammelte Presse ansonsten davon spricht, wie gut die HPV-Impfung angenommen wird. Ein Paradebeispiel für geschicktes Pharmamarketing.

Quellen

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Links zum Wochenende (04.07.08)

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Heute nur eine kleine, dafür aber bunte Mischung.

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