Schlagwort-Archive: Prostatakrebs

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Masturbieren verringert Krebsrisiko

Masturbieren verringert das KrebsrisikoSchon Lothar Hirneise ermuntert in seinem Buch Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe (bei Amazon bestellen) dazu, die sexuellen Energien fließen zu lassen und das Thema Masturbation zu enttabuisieren. Australische Forschungsergebnisse regen nun die Männerwelt ebenso dazu an, selbst Hand anzulegen.

Laut den Ergenissen könnten Männer nämlich das Prostatakrebsrisiko durch regelmäßige Selbstbefriedigung verringern. Die Theorie: die kanzerogenen Stoffe werde durch die Ejakulation ausgeschieden und können so weniger Schaden im Körper anrichten.

Bei der Studie wurden 1.000 Männer mit und 1.250 Männer ohne Prostatakrebs befragt. Jene Männer, die im Alter zwischen 20 und 50 Jahren am meisten ejakulierten, litten mit geringerer Wahrscheinlichkeit an Prostatakrebs. Männer, die mehr als fünfmal in der Woche zum Samenerguss kamen, waren um ein Drittel weniger gefährdet.

Frühere Forschungsergebnisse hatten darauf hingedeutet, dass eine hohe Anzahl wechselnder Geschlechtspartner oder ein hohes Level sexueller Aktivität das Prostatakrebsrisiko bei Männern um bis zu 40% erhöht. Die Studie bezog sich allerdings auf den Geschlechtsverkehr, wodurch die Gefahr, an einer Geschlechtskrankheit zu erkranken, steigt, so die Forscher. Dies könnte den nun ermittelten schützenden Effekt der Ejakulation verschleiert haben.

Die Prostata des Mannes erzeugt eine Flüssigkeit, die sich während der Ejakulation mit der Samenflüssigkeit vermischt, das Sperma aktiviert und es davor bewahrt  zusammen zu kleben. Diese Flüssigkeit enthält hohe Mengen an Kalium, Zink, Fruktose und Zitronensäure, die aus dem Blutkreislauf gezogen werden. Studien an Tieren wiesen zudem einen karzinogenen Stoff  in der Prostata nach, den man auch in Zigarettenrauch findet. Dr. Giles, Leiter des Forscherteams, mutmaßt, dass weniger Ejakulationen zu einer Ansammlung der karzinogenen Stoffe führen könnte.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass Ejakulation das Heranreifen der Prostata begünstigt und sie weniger anfällig für jene Stoffe macht. Ein ähnlicher Zusammenhang wurde bereits zwischen Brustkrebs und dem Stillen gefunden, wobei scheinbar ebenso krebserregende Stoffe ausgeschwemmt werden. ((Quelle: BBC News))

In Großbrittanien hat man die Prüderie überwunden. Hier empfiehlt der staatliche Gesundheitsdienst NHS den britischen Bürgern neben Zähneputzen den Sex in die Liste ihrer täglichen Pflichten aufzunehmen.

Foto: V8 (@sxc.hu)

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