Der GreenApo Adventskalender: 24 Tage, 24 auf 24 Artikel

 


23. August 2008

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe (Teil 3)

Eine provokante These

Dies ist der dritte Teil der Übersetzung des Interviews mit dem Krebsspezialisten und Menschen gegen Krebs e.V.-Gründer Lothar Hirneise. Hier gelangen Sie zu den anderen Teilen des Interviews:

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe (Teil 3)
Ein Interview mit Lothar Hirneise

Tijn Touber – 08/2005 (Originally Published 10/03)

Jeder Mensch kann Heilung findenNach Hirneises Erfahrung können selbst die Patienten geheilt werden, die bereits kurz vor dem Sterben sind, wenn sie den Grund für ihren Krebs herausfinden und wahrhaft bereit sind, sich zu ändern. Paradoxerweise pendelt sich das Adrenalin wieder ein, wenn die Menschen sich entspannen.
"Ich habe ein Foto von 1994 von einer Frau aus Karlsruhe, die zu diesem Zeitpunkt Krebs in fast all ihren Knochen und ihrem Knochenmark hatte. Sie konnte nicht aus dem Bett steigen, sonst wären ihre Knochen gebrochen. Sie bekam viel Morphin und wäre fast gestorben. Sie ist noch am Leben. Ich habe sie kürzlich besucht. Sie lebt ein normales Leben. Wieviel kranker kann man sein?
Ich kenne eine andere Frau, die zweimal starb und zweimal wiederbelebt wurde. Der Pfarrer saß an ihrem Bett um ihr die Sterbesakramente zu geben. Ihr geht es gut. Sie ist in den Siebzigern, fährt Ski in der Schweiz und hat einen Freund, der 20 Jahre jünger ist."

Hirneise ist sich nicht nur bewusst, dass das, was er sagt, die vorherrschende Meinung in vieler Hinsicht herausfordert, sondern dass es auch nicht leicht zu verstehen, ganz zu Schweigen umzusetzen ist, wenn die Diagnose Krebs gestellt wurde.
"Ich musste um die ganze Welt reisen und verstand es erst nach einigen Jahren, also wie kann ich erwarten, dass es jemand nach einem einstündigen Vortrag versteht?"
Hirneise bildet momentan 30 Leute aus, die, wie er selbst, mit Patienten sprechen können, nachdem sie ihr ‘Todesurteil’ erhalten haben.
"Man braucht dann jemanden mit einer objektiven Sicht, der rational denken kann. In diesem Moment sind ihre Freunde und Familienmitglieder ebenso emotional wie sie selbst. Die meisten Menschen denken, das der Arzt diese objektive Person ist. Er ist es nicht. Sehen sie, sie sind nicht nur Patient, sondern auch Kunde. Er möchte etwas verkaufen, egal ob er ein normaler oder alternativer Arzt ist. Wir könnten viele Leben retten, würde sofort ein objektiver, unabhängiger Experter mit den Patienten sprechen. Darum haben wir diese Ausbildung geschaffen, wobei jeder Teilnehmer verspricht, keine Psychotherapie oder andere Krebsbehandlung auf eigene Faust zu machen."

 

Das zweite Hindernis auf dem Weg zur Heilung ist die sogenannte Nachsorge.
"Nach einer Behandlung sollen die Patienten nach drei Monaten wiederkommen. Die meisten Menschen können zwei Wochen lang nicht richtig schlafen bevor diese drei Monate um sind. Das ist Stress! Dann machen sie einen Bluttest und müssen eine Woche auf die Ergebnisse warten. Das macht die Menschen sehr unsicher. Da ist zu viel Potential für zusätzlich schädigenden Stress – und für Missverständnisse. Die meisten Ärzte verwenden eine Sprache, die keiner versteht. Ich rate Patienten keine Nachsorge zu betreiben. Sie ist zu gefährlich."

Nachsorge bedeutet Stress! Ein Beispiel: "Vor einiger Zeit hielt ich einen Vortrag, nach dem ein Mann auf mich zukam, mich umarmte und sagte: ‘Sie haben mir das Leben gerettet.’ Ein paar Monate später rief seine Tochter an. Er war gestorben. Was war passiert? Der Stress, die Furcht und die Angst über die vage Diagnose des Arztes machten ihn wahnsinnig. Wenn mich Menschen fragen, welche diagnostischen  Tests sie tun oder lassen sollten, sage ich ihnen: ‘Können Sie ohne Diagnose schlafen? Wenn ja, machen Sie keine. Wenn Sie die Diagnose brauchen um besser zu schlafen, dann nur zu. Anstatt eines Bluttests sollten Sie besser in den Spiegel schauen. Schauen Sie sich Ihren ganzen Körper an, Ihre Haut, etc. Das ist eine bessere Diagnose. Dann meditieren Sie und hören Sie auf Ihren Körper. Hören Sie darauf, was er Ihnen sagen will. Sie werden eine Menge entdecken, viel Einsicht gewinnen. Danach können Sie noch immer zu einem Arzt gehen. Gehen Sie nicht nur zum Arzt um Ihr Blut zu testen oder sich röntgen zu lassen. Ich weiß, das ist ein großes Opfer. Wir denken, der Arzt weiß es besser, nicht wahr? Falsch. Glauben Sie mir, so läuft es nicht. Der Tumor ist nicht Ihr Feind. Stress ist die wahre Ursache und niemand kann den Stress von zu vielen Herausforderungen ertragen."

Vielleicht ist Lothar Hirneises wichtigste Nachricht, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg zur Heilung finden muss. Ein Arzt kann bei diesem Prozess helfen. Aber das kann auch ein Freund. Jeder kann sehr gut selbst einschätzen, ob eine bestimmte Behandlung wirklich gut für ihn ist. Individualität ist Hirneises Inspiration. 
Ein letzter Ratschlag von dem Mann, der mit so vielen Menschen gesprochen hat, die fähig waren, ihre Erkrankung zu überwinden: "Machen Sie einen Vertrag mit ihrem Tumor. Ich habe festgestellt, dass viele Überlebende das tun. Sie beginnen ein Gespräch mit ihrem Tumor: ‘Lieber Tumor, dies ist eine Verlust/Verlust-Situation. Wenn Du größer wirst, werde ich sterben und Du ebenso. Lass uns eine Win/Win-Situation daraus machen. Du wirst kleiner – Du musst nicht sterben, aber zur normalen Größe schrumpfen – was bedeutet, dass ich leben kann. Im Gegenzug werde ich…’ Ich sage den Patieten, sie sollen sehr vorsichtig mit dem sein, was sie hier versprechen, denn der Tumor hält sich nur so lange an die Abmachung, wie Sie es auch tun. Wenn Sie sich nicht daran halten können, machen Sie einen neuen Vertrag.
Es gibt Menschen, denen kann ich nicht helfen. Da war diese Frau, deren Sohn sich erfolglos versucht hatte umzubringen. Auf seinem Sterbebett bat sie zu Gott ihr Leben statt das Seine zu nehmen. Der Sohn lebte. Einige Wochen später bekam sie Krebs. Ich riet ihr, einen neuen Vertrag mit Gott abzuschließen, noch einmal mit ihm zu sprechen. Aber sie hatte Angst, dass Gott dann das Leben ihres Sohnes nehmen würde. Sie starb kurz darauf. Niemand kann so jemandem helfen. Das ist die Kraft eines Vertrags. Jeder Mensch und jede Krankheit ist einzigartig, muss geachtet werden und hat eine eigene Herangehensweise.

 

Copyright © 2003 Tijn Touber

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Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe (Teil 2)

Eine provokante These

Dies ist der zweite Teil der Übersetzung des Interviews mit dem Krebsspezialisten und Menschen gegen Krebs e.V.-Gründer Lothar Hirneise. Hier gelangen Sie zu den anderen Teilen des Interviews:

 Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe (Teil 2)
Ein Interview mit Lothar Hirneise

Tijn Touber – 08/2005 (Originally Published 10/03)

"Jede erfolgreiche Krebstherapie beinhaltet drei Zutaten: eine gründliche Entgiftung, eine Ernährungsumstellung und mentale oder spirituelle Arbeit."

Lothar Hirneise Es ist früh am morgen, 8.30 Uhr. Wir sitzen zusammen beim Frühstück in Hirneises Büro im obersten Geschoss seines schönen Hauses mit Blick auf die sanft geschwungenen Hügel vor Stuttgart. Schließlich kommen wir zum Thema: Chemotherapie. Hirneise schrieb kürzlich an einem Buch mit dem provokanten Titel Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe (Sensei: Kernen, 2002). Hirneises Vision sagt es deutlich: Chemotherapie – die Therapie, die so viele Krebspatienten täglich über sich ergehen lassen – funktioniert nicht.
"Ich kann mir vorstellen, dass Chemotherapie in bestimmten Fällen eine vorübergehende Lösung sein kann, aber nur als Teil eines ganzen Protokolls mit Entgiftung, Ernährung und mentaler/spiritueller Unterstützung. Wie auch immer, ich bin gegen die Art und Weise mit der das Gift eingesetzt wird. Durch die derzeitigen Behandlungsmaßnahmen werden die Menschen getötet. Punkt. Außerdem wird Patienten erzählt, dass sie, wenn der Tumor verschwunden ist, wieder gesund sind. Das ist nicht nur unwahr, das ist dumm. Übrigens kenne ich eine Menge Ärzte und ich habe viele Freunde, die Ärzte sind, und bei einem Bier vertrauen sie mir an, dass sie niemals eine Chemotherapie an sich selbst oder ihrer Familie durchführen lassen würden. Ärzte schicken ihre Patienten zu mir, weil sie wissen, dass die konventionellen Therapien nicht funktionieren. Sie erzählen ihren Patienten: ‘Ich müsste ihnen das hier verabreichen, aber es würde nicht funktionieren. Gehen sie und besuchen sie Herrn Hirneise.’ Und dennoch arbeiten sie weiter in diesem System. Das ist schizophren, oder? Aber ein Arzt hat nun einmal viel zu verlieren, wenn er dem System seinen Rücken zudreht: Geld, Karriere, Berufsstand – alle schauen zu dir auf, wenn du Arzt bist. Zudem wird man auf Gedeih und Verderb bekämpft, wenn man gegen den Strom schwimmt."

Hirneise ist eine umstrittene Persönlichkeit. Ärzte sagen, er sei verrückt, gefährlich oder Schlimmeres.
"Aber ich habe nicht einen Arzt getroffen, der gesagt hat: ‘Herr Hirneise, was sie auf Seite 235 geschrieben haben, macht keinen Sinn, weil…’ Es findet keine wissenschaftliche Diskussion statt. Aber das ist nicht überraschend. Wenn ich sie nach Beispielen von Patienten frage, die im Spätstadium dank ihrer Behandlung geheilt wurden, werden sie still. Auf der anderen Seite kann ich tausende Patienten und Fälle anführen die zur Besserung führten, obwohl eben genau diese Ärzte sie aufgegeben hatten. Ich kenne diese Patienten, ich schüttel jeden Tag ihre Hände."

Hirneise ist viel gereist, hat viel gelesen und hat mit Ärzten und Patienten auf der ganzen Welt gesprochen. Er hat seine Erfahrungen und Forschungen in einer eindrucksvollen Anzahl von Statistiken zusammengefasst. Und seine Schlussfolgerung ist klar: Jede erfolgreiche Krebstherapie beinhaltet drei Dinge: gründliche Entgiftung, Ernährungsumstellung und mentale oder spirituelle Arbeit.
"In jeder Klinik, die ich besuchte, ist es die gleiche Geschichte, immer und überall. Es ist das, was die Menschen getan haben, die Krebs überwunden haben. Ich habe Menschen auf ihren Sterbebetten gesehen, bei denen sich der Krebs auf ihre Knochen, Gehirne, Lungen und das Knochenmark ausgebreitet hatte … und sie wurden gesund. Im finalen Krebsstadium, gibt es keine Medizin auf der Welt, die dich retten kann – konventionell oder alternativ."

"Natürlich ist eine Chemotherapie kein Zuckerschlecken, aber eine radikale Umstellung der Ernährung und des Lebensstils ist noch schwerer. Darum überleben so wenig Menschen den Krebs."

"Seien Sie glücklich!" Wenn das so einfach und unmissverständlich ist, warum geht es dann nicht mehr Menschen besser? "Weil Erfolg Disziplin und Mühe erfordert. Es bedeutet, dass Patienten sich in Bewegung setzen müssen, aktiv werden und eine konstruktive kämpferische Einstellung haben. Die meisten Menschen wählen den einfachen Weg: Chemotherapie, Bestrahlung oder eine Operation. Menschen fragen: ‘Was meinen sie mit dem einfachen Weg? Wissen sie nicht, wie grausam eine Chemotherapie ist?’ Natürlich ist eine Chemotherapie kein Zuckerschlecken, aber eine radikale Umstellung der Ernährung und des Lebensstils ist noch schwerer. Darum überleben so wenig Menschen den Krebs."

"’Zunächst entgiften Sie, dann ernähren sie sich gut und seien Sie glücklich.’, das sage ich den Menschen. ‘Was?’ rufen sie, ‘Glücklich sein? Sind Sie komplett verrückt geworden, Herr Hirneise? Ich habe überall Tumore, ich kann nicht mal laufen und Sie erzählen mir, ich soll Spaß haben?’ Dann erzähle ich ihnen, dass eine von zwei Sachen passieren wird: entweder sterben sie bald oder sie bleiben am Leben. Wenn sie bald sterben, dann tun sie gut daran, jetzt Spaß zu haben, richtig? Wenn sie nicht sterben, tun sie gut daran jetzt ebenso Spaß zu haben, denn es gibt nichts besseres für ihr Immunsystem.
Es klingt verrückt, aber ich habe eine Menge Spaß mit den Menschen, die zu mir kommen. Ich hielt kürzlich ein Seminar mit Krebspatienten im Endstadium – ich habe selten so viel gelacht. Die Befriedigung des Egos, Geld und Sex beherrschen die Welt. Krebspatienten sind so ziemlich die einzigen Menschen, die nicht an diesen Dingen interessiert sind. Es ist so als würden sie mit dem Papst oder Mutter Theresa sprechen. Ich lerne viel von ihnen. Sie leben, ohne an morgen zu denken. Sie leben ganz anders, als der Rest der Menschheit."

"Krebs kann ohne Stress nicht existieren. Hundert Prozent unmöglich!"

Wenn Spaß und ein erfülltes Leben einen bedeutenden Beitrag zur Heilung von Krebs leisten, wirft dies die Frage auf, ob deren Abwesenheit die Krankheit fördert. Für Lothar Hirneise beginnt Krebs mit Stress:
"Krebs kann ohne Stress nicht existieren. Hundert Prozent unmöglich! Es wird viel diskutiert, welche Art von Stress – körperlich oder psychisch – aber für eine Zelle ist es egal, woher der Stress kommt. Jeder Krebspatient hat ein Zuckerproblem. Insulin transportiert Zucker in die Zellen. Adrenalin – und zu einem geringeren Teil Kortisol und Glucagon – bringen ihn weg. Jeder glaubt, dass man, wenn man unter großem Stress steht, einen Adrenalinüberschuss hat. Das ist richtig, aber das ist nur der Anfang. Langzeitstress endet in einem Adrenalinmangel. Das kann man bei Krebspatienten feststellen. Also ist die Zelle voll Zucker, der nicht aufgespalten wird. Diese Zellen sterben. Zucker ist ein Gift; zu viel davon zerstört Ihre Arterien, Ihre Nieren und Ihre Knochen. Der Körper bekämpft diese Gefahr indem er Tumore erzeugt – als letzten Ausweg um den Zuckerüberschuss loszuwerden."

"Für einige Menschen, liegt die Lösung für den Stress, der zum Zuckerproblem führte, in einer Ernährungsumstellung – weil sie vorher schlecht gegessen haben – während für andere die Lösung in der psychischen oder spirituellen Sphäre liegt – weil sie zum Beispiel ernsthafte Beziehungsprobleme hatten. Darum funktioniert eine gute Ernährung nicht bei jedem, was Skeptiker dazu verführt zu sagen, dass so eine Diät folglich generell nicht funktioniert. Es kommt eben darauf an, wo der Stress herkommt. Darum ist es so wichtig, die ganze Person einzubeziehen. Das heißt: zur ganzen Person zu sprechen. Frank Wiewel von People Against Cancer sagt: ‘Gib mir eine halbe Stunde mit einem Krebspatienten und ich finde das Problem.’ Meine Erfahrung ist die gleiche. Manchmal müssen wir auch mehrere Stunden sprechen, aber das Problem finden wir immer. Das Problem der Ärzte ist, dass sie für das Reden mit ihren Patienten nicht bezahlt werden. Wenn zwei verschiedene Frauen mit Brustkrebs zu einem Arzt gehen, ist die Sache klar für ihn: Brustkrebs. Meine Erfahrung ist, dass zwei Fälle von Brustkrebs zwei unterschiedliche Erkrankungen sein können. Wenn jemand, der seinen Sohn verloren hat, sechs Monate später Prostatakrebs bekommt, würden sie dann Chemotherapie anwenden um ihn zu heilen?"

Copyright © 2003 Tijn Touber

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22. August 2008

Schützt eine positive Lebenseinstellung vor Brustkrebs?

Glücklichsein ist eine bewusste Entscheidung!

Welch große Rolle Glücksgefühle und Optimismus bei der Überwindung einer Krebserkrankung spielen, zeigt eine neue Studie der Ben-Gurion Universität in Israel. Demnach verringert eine positive Lebenseinstellung das Krebsrisiko, wohingegen nachteilige Lebensumstände und negative Geschehnisse, wie der Verlust eines Elternteils oder nahen Verwandten, eine Scheidung oder der Verlust des Partners, das Risiko einer Brustkrebserkrankung bei Frauen erhöhen. 

Bei der Studie wurden 255 Frauen mit Brustkrebs und 367 gesunde Frauen (Kontrollgruppe) nach ihren Lebenserfahrungen befragt und mussten ihr Maß an Glück, Optimismus, Angst und Depression vor der Diagnose einschätzen. Der Leiter der Studie Dr. Ronit Peled fasst das Ergenis zusammen: "Junge Frauen, die einer Reihe negativer Lebenserfahrungen ausgesetzt waren, sollten als Risikogruppe für Brustkrebs betrachtet werden und dementsprechend behandelt werden."

 Auch wenn die Diagnose die Selbsteinschätzung der Frauen trüben könnte, so betont Peled: "Mit Vorsicht können wir sagen, dass ein ernstes und/oder leichtes bis mittelschweres Life Event (Lebensereignis mit hauptsächlich belastendem und lebensveränderndem Inhalt) ein Risikofaktor für Brustkrebs bei jungen Frauen ist. Auf der anderen Seite kann eine allgemeines Gefühl von Glück und Optimismus eine schützende Rolle spielen."

"Die Mechanismen nach denen das zentrale Nerven-, Hormon und Immunsystem interagieren und wie das Verhalten und externe Ereignisse auf diese drei Systeme wirken, ist noch nicht geklärt." Daher, so die Forscher, "sollte die Beziehung zwischen Glück und Gesundheit in weiteren Studien erforscht und wichtige Maßnahme zur Prävention entwickelt werden."

Das schwere Schicksalsschläge und Schockereignisse Krebs auslösen können, ist abseits der Schulmedizin längst anerkannt. Neben dem kontroversen Arzt Dr. Hamer (siehe Neue Medizin) beschäftigen sich auch Ärzte und Therapeuten wie Dr. Rüdiger Dahlke und Louise Hay mit den psychosomatischen Mechanismen und damit verbundenen Ereignissen, die zur Krankheitsentstehung führen.

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25. Juni 2008

Rätselhafte Heilung – Teil 1-3

Rätselhafte Heilung von Joachim Faulstich ist ein Film, der Mut macht. Er enthält viele gute Informationen und ist sehr spannend anzuschauen. Ein Muss für alle Krebspatienten, Angehörige und Heiler. Hier Teil 1-3 (den Link zu den anderen beiden Teilen, finden Sie am Ende dieses Beitrags):

 

Und hier geht es zu den letzten beiden Teilen:
Rätselhafte Heilung – Teil 4-5

 

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Rätselhafte Heilung – Teil 4-5

Rätselhafte Heilung von Joachim Faulstich ist ein Film, der Mut macht. Er enthält viele gute Informationen und ist sehr spannend anzuschauen. Ein Muss für alle Krebspatienten, Angehörige und Heiler. Schauen Sie zunächst die ersten drei Teile an. Sie finden Sie hier.

Und hier Teil 4-5:

 

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24. April 2008

Geheilt!

Reinhard Hofer hatte selbst Krebs. Vor vierzehn Jahren erhielt er die Diagnose Akute Myeloische Leukämie, eine Erkrankung des blutbildenden Systems. Heute ist er geheilt und dem Krebs sogar dankbar, denn er half ihm, sein Leben umzukrempeln, wie er selbst sagt.

Wie es anderen Geheilten mit dem Krebs erging und was sie alle gemeinsam haben, erforscht Reinhard Hofer gemeinsam mit seinem Freund Thomas Hartl in ihrem soeben erschienen Buch Geheilt! Wie Menschen den Krebs besiegten. Eines scheint den 20 Menschen gemeinsam, die hier ihren Heilsweg beschreiben: "Diese Menschen haben sich nicht einfach durch das Urteil eines Arztes entmutigen lassen. Sie haben Eigeninitiative ergriffen“, so Hartl.1

 Das Buch können Sie über den Krebscafe-Buchshop bestellen.

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