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Neues aus der Welt der Wissenschaft.

Studie: Fasten und Chemo gegen Krebs

Wieder einmal gute Nachrichten für alle Fans des (Heil-)Fastens: Zumindest in einer mit Mäusen durchgeführten Studie erwiesen sich kurze, konsequente Fastenzyklen als teils so effektiv, wie eine Chemotherapie. In Kombination mit ihr erhöhte sich die Überlebensrate sogar noch deutlicher.

Das Fasten macht die Krebszellen offensichtlich nicht nur weniger widerstandsfähig und somit angreifbarer für eine Chemotherapie, sondern verlangsamt auch das Tumorwachstum und die Streuung des Krebses (Metastasen). Selbst eine bereits über den Organismus metastasierte und hochaggressive Krebsart, die oft bei Kindern vorkommt, konnte durch eine Kombination von kurzen Fasteneinheiten und Chemotherapie bei 20% der Mäuse kuriert werden; bei Mäusen in einem früheren Stadium der Streuung waren es sogar 40%.

Es handelt sich bei weitem nicht um die erste Studie, die die Wirksamkeit des Fastens bei Krebs und Chemotherapie untersucht. Bereits 2010 berichteten zehn Krebspatienten, die Fastenzyklen während einer Chemotherapie ausprobiert hatten, im Rahmen einer Fallberichtsstudie von weniger Nebenwirkungen. Auch für das Wohlergehen des Patienten während der Krebsbehandlung könnte das Fasten also interessant sein.

Die Forscher sind indes zurückhaltend: ob und inwiefern das Fasten beim Menschen gegen Krebs wirkt, bleibt abzuwarten und könne sich nur in einer Jahre andauernden Studie erweisen. Erste Humanstudien mit Menschen wurden bereits begonnen. In ihnen soll unter anderem herausgefunden werden, wie gut Menschen das Fasten während einer Chemotherapie vertragen.

"Wir wissen nicht, ob es auch beim Menschen wirksam ist," so Valter Longo, Seniorautor der Mausstudie und Professor für Gerontologie und Biologie an der University of Southern California. Als alleinige Therapieoption für Krebspatienten lehnt er das Fasten entschieden ab. Doch in Kombination mit einer Chemotherapie oder dort, wo eine Chemotherapie nicht empfohlen oder in Betracht gezogen wird, könne der Patient das Fasten durchaus mit dem zuständigen Onkologen besprechen.

Vorbei am Arzt sollte der Patient aber in keinem Fall handeln. Denn das Fasten ist für viele Patienten auch gefährlich: wer durch die Krebserkrankung sowieso schon an Gewicht verloren hat oder sonstige Risikofaktoren, wie z.B. Diabetes, aufweist, der kann sich damit eher schaden als nutzen. Auch nicht unterschätzen sollte man die oft auftretenden Nebenwirkungen des Fastens: ein sinkender Blutdruck, Kopfschmerzen oder Benommenheit können im Alltag zu Unfällen führen.

Auch gesunde Personen können vom Fasten profitieren. Ich persönlich praktiziere eine abgeschwächte Form, das so genannte Intermittierende Fasten (IF). Dabei lässt man in unregelmäßigen Abständen einzelne oder auch mal mehrere Mahlzeiten ausfallen.
Eine besondere Form des IF teilt den Tag in eine Fasten- und in eine Aufnahmphase ein, zwischen denen ein Zeitraum von ca. 16 Stunden liegt (das Leangains-Prinzip). Wer z.B. abends um 20 Uhr seine letzte Mahlzeit zu sich genommen hat, beginnt dabei die Nahrungsaufnahme am nächsten Tag erst um 12 Uhr mit dem Mittagessen. Laut einiger Autoren hat das nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern wirkt auch Wunder beim Abnehmen, wie man z.B. auf der Internetseite des Fitness- und Ernährungsgurus Martin Berkhan sieht.

Abschließend noch ein Videointerview mit dem Studienautor Valter Longo:

 

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Dicke, fette Lügen

Steht und eine Ernährungsrevolution bevor?

Das mit den Ernährungsempfehlungen ist so eine Sache. Einerseits sollen sie den Menschen hier und jetzt eine gesunde Ernährung ermöglichen. Auf der anderen Seite stecken diese Empfehlungen und die, die sie aussprechen, immer auch in dem Dilemma, dem aktuellen Stand der Wissenschaft gerecht werden zu müssen. Das ist schwer, denn jeden Tag werden neue Zusammenhänge zwischen Ernährung, Körper und Gesundheit entdeckt und alte revidiert. Die Ernährungsempfehlungen da auf dem Laufenden zu halten, ohne gleich wankelmütig zu wirken, ist für die Verantwortlichen wahrlich eine Aufgabe. Das aktuelle Buch des Wissenschaftsjournalisten Gary Taubes könnte sie nun vor ihre größte Herausforderung stellen…

Denn Good Calories, Bad Calories, so der Titel, hat das Potential eine echte Revolution unserer Ernährungskultur anzustoßen und einen großen Teil der bisherigen Empfehlungen für null und nichtig zu erklären. Der Harvard- und Stanfordabsolvent Gary Taubes hat bereits zu diversen wissenschaftlichen Themen Arbeiten abgeliefert. Doch sein neustes Werk zieht vermutlich schon jetzt mehr Aufmerksamkeit auf sich, als all seine Bücher zuvor. Und mehr, als es den Wächtern einer vermeintlich gesunden Ernährung recht sein dürfte.

 

Worum geht es?

Eine der grundlegensten Annahmen unserer heutigen Ernährungslehre ist die, dass Fettleibigkeit und Übergewicht durch zu viel Essen und zu wenig Bewegung entstehen. Diese Annahme ist so grundlegend, dass sie weder von der Gesellschaft, noch von den meisten Wissenschaftlern, die Ernährung ihr Fachgebiet nennen, hinterfragt wird. Und so wundert es nicht, dass uns diese Message tagein tagaus von den Medien, von der Medizin und anderen offiziellen Stellen vermittelt wird. Gary Taubes stellt in seinem neuen Buch die These auf, dass vieles von dem, was man uns diesbezüglich bisher erzählt hat, grundlegend falsch ist.

Eine Grundannahme, die Taubes anzweifelt, drückt sich in folgender Gleichung aus:

Die Energie, die rein kommt (z.B. durch das Essen) – die Energie, die rausgeht (z.B. durch Sport) = die überschüssige Energie, die in Fett umgewandelt wird

oder noch einfacher gesagt:

Wer mehr isst, als er verbraucht, der nimmt zu. Wer weniger isst, als er verbraucht, der nimmt ab.

Das ist zwar sehr vereinfacht, spiegelt aber so ziemlich genau das wider, was man in Sachen Ernährung bisher glaubte. Egal ob Proteine, Fette oder Kohlenhydrate – eine Kalorie ist eine Kalorie. So sah man es bisher.

 

Der Fehler im System

Ernstzunehmende öffentliche Zweifel an dieser Theorie kamen bereits 2004 auf, als die beiden Biochemiker Richard Feinman und Eugene Fine postulierten, dass "selbst bei gleichem Gesamtkalorienverbrauch […] eine unterschiedliche Gewichtsabnahme durch verschiedene Ernährungsstrategien zu erwarten" ((Thermodynamik spricht für "low-carb"-Diäten, ORF ON Science)) sei.

Gary Taubes, der unter anderem für die renommierte amerikanische Fachzeitschrift Science schreibt, belegt im unten verlinkten Vortrag sehr eindrucksvoll, dass die Zweifel an der "Kalorien rein, Kalorien raus"-Theorie jedoch schon viel älter sind. Bereits Anfang des letzten Jahrhunderts erforschten Wissenschaftler, warum es selbst in unterernährten Bevölkerungsgruppen zu Fettleibigkeit und Übergewicht kommen kann. Also selbst dort, wo ein ziemlich gravierendes Kaloriendefizit in der Ernährung zu erwarten ist.

Nachdem ihm also erste Zweifel an dieser bisherigen Grundlage unserer westlichen Ernährung kamen, forschte Taubes weiter und wurde fündig. Besser gesagt wurde er nicht fündig, denn bis heute scheint es kaum handfeste wissenschaftliche Belege für die Hypothese zu geben, dass einzig mehr Essen, besser gesagt eine erhöhte Kalorienzufuhr, zu Übergewicht und Fettleibigkeit führt.

Nun wäre das Ganze ziemlich unbefriedigend, wenn Taubes keine alternative Erklärung für die weltweit grassierende Fettleibigkeits-Epidemie hätte. Doch die hat er. Und sie ist keinesfalls neu. Taubes hat es nur geschafft, die verschiedenen Teile sehr prägnant und eindrucksvoll zu einem großen Ganzen zusammenzufügen. Und dies könnte unsere bisherige Einstellung zur Ernährung und alle bisherigen Empfehlungen dazu ziemlich aufmischen…

 

Die Insulin-Hypothese

Laut Taubes ist ein chronisch erhöhter Spiegel des allseits bekannten Hormons Insulin mitverantwortlich für die Misere, die da heißt: Zivilisationskrankheiten. Dazu gehören nicht nur Fettleibigkeit und Übergewicht, sondern auch Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs.

Insulin ist im Körper u.a. dafür verantwortlich, Fett in die Zellen einzulagern. Wie das ebenfalls unten verlinkte Lehrvideo sehr schön zeigt, werden diese Fettspeicher  normalerweise angezapft um den Energiebedarf der Organe und Muskeln zu decken. Menschen, die zu Übergewicht neigen, haben das Problem, dass ihre Fettzellen sehr gefräßig sind und das eingelagerte Fett nur schwerlich wieder herausrücken. Dem Körper fehlt somit eine wichtige Energiequelle. Die Konsequenz ist, dass er sich dazu veranlasst sieht noch mehr zu essen um diesen Energiebedarf wiederum zu decken. Fertig ist der Teufelskreislauf und die von Taubes präsentierte revolutionäre Sichtweise:

Man wird nicht fett, weil man mehr isst, sondern man isst mehr, weil man fett wird.

Aber wie kommt es überhaupt dazu, dass dieser Stoffwechselmechanismus bei manchen Menschen so schlecht funktioniert? Laut Taubes ist dafür eine erhöhte Kohlenhydratzufuhr verantwortlich. Zu viele Kohlenhydrate lassen unseren Blutzuckerspiegel mächtig ansteigen. Da dieser Blutzucker tendenziell Gift für unseren Körper ist, schüttet er Insulin aus, das den Blutzuckerspiegel wieder senkt, indem es ihn den Zellen zum Energieverbrauch zuführt. Doch leider (oder zum Glück?) kann unser Körper nur eine bestimmte Menge dieses Zuckers direkt verbrennen.

Was aber passiert mit den überschüssigen Kohlenhydraten, die der Köper nicht direkt für die Energieverbrennung verwerten kann? Ganz einfach: Der Körper wandelt sie in Fett um und speichert sie, ebenfalls mit Hilfe des Insulins, als Fettgewebe. Und noch schlimmer: Mit der Zeit werden unsere Körperzellen insulinsresistenter und kommen nicht mehr hinterher, den Blutzucker für den Energieverbrauch zu verwerten. Oder wie Dr. Michael Eades in dem Lehrvideo so schön sagt: Das Insulin redet sich einen Wolf, aber die Zellen hören nicht mehr zu. Die überschüssigen Kohlenhydrate werden also stattdessen in Fett umgewandelt und in den Fettzellen angelegt. Die Konsequenz: Wir nehmen zu und werden fett.

 

Fazit

Taubes Hypothese dreht die bisherige Annahme um: Der Mensch nimmt nicht zu, weil er mehr Kalorien zu sich nimmt, sondern er nimmt mehr Kalorien zu sich, weil er zunimmt. Mit dieser Behauptung trifft er natürlich nicht nur auf Gegenliebe. Mittlerweile gibt es vor allem in den USA viele Kritiker, die Taubes Arbeit anzweifeln. Dieser Kritik stellt er sich jedoch und macht dabei meiner Meinung nach eine ziemlich gute Figur.

Was auch immer dran ist an seinen Behauptungen, sie lassen den wahnsinnigen Kohlenhydratkonsum der letzten Jahrzehnte in einem neuen Licht erscheinen. Und man kann nur hoffen, dass dieser vermutlich schädigende Aspekt unserer Ernährung weiter erforscht wird, und sich die offiziellen Stellen nicht scheuen, ihre Ernährungsempfehlungen an die hoffentlich bald erscheinenden neuen Erkenntnisse anzupassen.

Alles Gute und viel Gesundheit!
Andreas Thies

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Krebs als Stoffwechselerkrankung

Vor wenigen Jahren war diese Aussage noch undenkbar bzw. sehr umstritten: Krebs ist eine Stoffwechselkrankheit. Eine aktuelle Studie stützt diese These nun in großem Maße:

Cancer as a metabolic disease

Emerging evidence indicates that impaired cellular energy metabolism is the defining characteristic of nearly all cancers regardless of cellular or tissue origin. In contrast to normal cells, which derive most of their usable energy from oxidative phosphorylation, most cancer cells become heavily dependent on substrate level phosphorylation to meet energy demands. Evidence is reviewed supporting a general hypothesis that genomic instability and essentially all hallmarks of cancer, including aerobic glycolysis (Warburg effect), can be linked to impaired mitochondrial function and energy metabolism. A view of cancer as primarily a metabolic disease will impact approaches to cancer management and prevention.

Das ganze Studienpaper können Interessierte hier als PDF herunterladen.

Ich glaube, dass es langsam aber sicher zu einem Umdenken kommt. Die Auswirkungen solcher Studien auf die Krebstherapie der Zukunft sind kaum vorzustellen…

Wissenschaftler: Stress kann Krebs auslösen

Ein sehr interessanter Artikel ist vor wenigen Tagen in der größten englischen Tageszeitung The Daily Telegraph erschienen. Hier eine freie Übersetzung des ersten Abschnitts:

Wissenschaftler behaupten: Stress kann Krebs auslösen

Neue Forschungen deuten darauf hin, dass Stress ein Auslöser für einige Krebsarten sein könnte

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass alltäglicher emotionaler Stress ein Auslöser für das Wachstum von Tumoren sein könnte.

Sie fanden heraus, dass jegliche Art von Trauma, emotionaler oder physischer Art, einen Verbindungsweg zwischen kanzerösen Veränderungen darstellen kann.

Die im Magazin Nature veröffentlichten Erkenntnisse zeigen zum ersten Mal, dass die Bedingungen für die Entstehung der Krankheit von unserem emotionalen Umfeld, inkl. täglicher Arbeit und Familienstress, beeinflusst werden können.

Hier auf Englisch weiterlesen…

Wege aus der Angst: Gelassenheit hilft!

Diesen Link zu einem hervorragenden Videovortrag von Prof. Dr. Gerald Hüther habe ich wieder einmal im MgK-Forum gefunden. Prof. Dr. Hüther erklärt u.a. warum Angst unser Gehirn blockiert und uns zu schlechten Entscheidungsträgern macht. Und er erklärt, was uns aus der Angst heraus hilft. Sehr sehenswert! Hier der Link:

Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer

Bruce Lipton: Der Geist ist stärker als die Gene

Ein ins Deutsche übersetzter Vortrag des berühmten Zellbiologen Bruce Lipton. Das Video besteht aus insgesamt 16 Teilen, die Sie bei Youtube ansehen können.

Weiterführende Links

Länger leben ohne Glukose

Länger leben ohne Glukose

Die Alters- und Anti-Aging-Forschung macht große Fortschritte. Ein ganz heißes Thema ist dabei die Kalorienreduktion. Bekanntermaßen scheint diese nämlich – bei gleichzeitiger Zufuhr der benötigten Nährstoffe – eine lebensverlängernde und vor Krebs schützende Wirkung zu haben. Einfach gesagt: Wer weniger isst, der lebt länger. Einen Grund, warum das so ist, haben nun Wissenschaftler der University of Alabama at Brimingham herausgefunden. Des Pudels Kern ist wieder einmal der Zucker, genauer gesagt: die Glukose.

Für ihr Experiment verwendeten die Forscher zwei Arten von menschlichen Lungenzellen: ganz normale und präkanzeröse Zellen. Letztere befinden sich sozusagen am Beginn der Krebsentstehung. Im Labor wurde beiden Zellarten nun entweder eine normale oder eine reduzierte Menge an Glukose zugeführt. In den anschließenden Wochen beobachteten die Forscher ganz genau, wie die jeweiligen Zellen auf die unterschiedliche Ernährung reagierten.

Die Entdeckung, die sie dabei machten, ist verblüffend: Normale Zellen, denen weniger Glukose zugeführt wurde, lebten länger, während ein Teil der präkanzerösen Zellen bei der gleichen glukosereduzierten Ernährung abstarben. Ein im Sinne der Gesundheit sehr zu begrüßender Effekt. Und auch in epigenetischer Hinsicht tat sich einiges: So bewirkte die reduzierte Glukosezufuhr bei den normalen Zellen eine erhöhte Aktivität des Gens hTERT und eine verminderte Aktivität des Gens p16. hTERT spielt eine große Rolle bei der Zellalterung. Je aktiver dieses Gen ist, desto gesünder sind die Zellen und desto länger leben sie (Stichwort: Telomere). Bei p16 handelt es sich um ein wohlbekanntes Tumorsuppressorgen. Es steht, ebenso wie hTERT, im Zusammenhang mit einer schnelleren Zellalterung.

"Die westliche Wissenschaft steht an der Schwelle zur Entwicklung eines pharmazeutischen Jungbrunnens." – Dr. Gerald Weissman, Leiter der Studie.

"Diese Studie bestätigt, dass wir auf dem Weg sind, menschliche Zellen dazu zu bringen, uns länger, und vielleicht krebsfrei, leben zu lassen." – wie bei den meisten prestigeträchtigen Forschungsprojekten sind die geschwungenen Reden groß. Doch in der Tat könnten Ergebnisse wie diese einen sehr bedeutenden Weg bei der Heilung vieler Krankheiten ebnen.

Zwar sollte man vorsichtig sein und keine allzu schnellen Rückschlüsse von den Zellkulturen in einer Petrischale auf den ganzen Menschen ziehen. Der Finger der Wissenschaft deutet hier dennoch ein weiteres Mal auf ein Thema, das auch in der Medizin viel zu lange vernachlässigt wurde: die Ernährung. Es wird Zeit, dass die gewonnenen Erkenntnisse endlich auch in Arztpraxen und Kliniken umgesetzt werden.

Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Glück und viel Gesundheit!
Andreas Thies

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