Der GreenApo Adventskalender: 24 Tage, 24 auf 24 Artikel

 

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21. Oktober 2009

Krebsschutz durch Knoblauch & Grüntee

Krebsschutz durch Knoblauch & Grüntee

Gute Nachrichten für alle Knoblauchfans: Ein regelmäßiger Knoblauchkonsum reduziert laut etlicher Studien die Gefahr, an Krebs zu erkranken. Eine japanische Studie unterstreicht außerdem die positive, krebsschützende Wirkung von grünem Tee.

Wer viel Knoblauch, Ziebeln oder Schnittlauch isst, reduziert die Gefahr, an Speiseröhren- oder Magenkrebs zu erkranken. Das haben mehrere wissenschaftliche Studien bestätigt. Laut einer weiteren Studie wird auch das Prostatakrebsrisiko durch einen hohen Konsum an lauchähnlichem Gemüse (über 10g pro Tag) um schätzungsweise 50 Prozent reduziert. Weitere Krebsarten, bei denen das Erkrankungsrisiko dadurch offenbar sinkt, sind Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Die World Health Organization (WHO) empfiehlt aus diesem Grund eine Menge von etwa 2 bis 5g Knoblauch pro Tag (etwa eine Zehe).

Gute Nachrichten gibt es auch vom grünen Tee: Japanische Frauen, die täglich fünf oder mehr Tassen davon trinken, haben ein um 20% verringertes Risiko an Magenkrebs zu erkranken. Die positive Wirkung von grünem Tee bei vielen Erkrankungen ist bereits bekannt. So haben bestimmte Inhaltsstoffe eine HPV-hemmende Wirkung und könnten so von Bedeutung bei der Prävention von Gebärmutterhalskrebs sein.

Warum Knoblauch und grüner Tee diese krebsschützende Wirkung haben, ist noch nicht ganz klar. Scheinbar bekämpfen beide Bakterien, die für die Entstehung von Magenkrebs mitverantwortlich gemacht werden. Warum gerade Frauen davon profitieren, ist ebenfalls unklar. Außerdem scheinen nur bestimmte Tumorarten von der Wirkung betroffen zu sein.

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17. Oktober 2009

Anticancer: A New Way of Life

Der berühmte Mediziner, Psychologe und Autor David Servan-Schreiber spricht in diesem Video (auf Englisch) darüber, wie sich die Heilungschancen bei Krebs wesentlich verbessern lassen.

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5. Juni 2009

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20. Mai 2009

Gesättigte Fette

Ein interessanter Blick auf gesättigte Fette.

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15. Mai 2009

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24. April 2009

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10. April 2009

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8. April 2009

TV-Tipps: Donnerstag, 09.04.09

TV-Tipps für Donnerstag, den 09.04.09

Der Fernsehsender ARTE widmet sich eine Woche lang dem Thema Ernährung. Gleich zwei TV-Tipps gibt es für den morgigen Donnerstag:

Wie Essen auf die Gene schlägt

Die Filmemacher Frank Papenbroock und Peter Moers machen sich auf die Suche nach den "guten" und den "bösen" Stoffen in unserer Nahrung und beschreiben, wie durch sie Gene einfach an- und abgeschaltet werden. Wissenschaftler bezeichnen diesen Vorgang als Epigenetik, eine Forschungsrichtung, die bei der Verhinderung von Zivilisationskrankheiten hilfreich sein könnte.

Hier weiterlesen…

Super Size Me

Die sprichwörtliche Fettleibigkeit der Amerikaner nimmt der Regisseur Morgan Spurlock zum Anlass für einen masochistischen Selbstversuch: Einen Monat lang isst er nur bei McDonald’s, mit der Auflage, nichts übrig zu lassen…

Hier weiterlesen…

Weitere Sendung bei ARTE zum Thema Ernährung:

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5. April 2009

Breuss, Mayr, Konz – Warum funktionieren Fastenkuren?

Warum funktionieren Fastenkuren bei Krebs?

Nicht nur in den Religionen wird seit Jahrhunderten gefastet. Bereits Hippokrates sah das Fasten als gutes Mittel zur Darmreinigung und Gesunderhaltung des Körpers an. Einen Grund, warum Fastenkuren tatsächlich wirken und vielleicht sogar Tumore schrumpfen lassen können, entdeckten Wissenschaftler der University of Florida.

Die so genannte Autophagie ist eine lebenswichtige Funktion unserer Zellen, bei der alte und beschädigte Zellbestandteile von der Zelle abgebaut und somit entsorgt werden. Mehr noch nutzt die Zelle diese alten Bestandteile zur eigenen Energiegewinnung. Sie ist ihr eigener Mechaniker: Sie baut alte Teile aus, verwendet diese als Kraftstoff und ersetzt sie durch neue Teile.

Offensichtlich, so fanden die Wissenschaftler der University of Florida heraus, wird dieser Reperatur- und Reinigungsprozess vor allem dann ausgelöst, wenn die Energiereserven in den Zellen sinken. Fehlt der Zelle also Energie, z.B. wenn der Mensch fastet oder die Kalorienzufuhr reduziert, frisst sie salopp gesagt ihre eigenen alten und defekten Bestandteile auf und ersetzt diese durch neue. Sind die Energiespeicher hingegen immer gefüllt, z.B. wenn der Mensch ständig zu viel isst, gibt er seinen Zellen seltener die Möglichkeit, sich zu regenerieren und von dem alten Schrott zu befreien.

Der Mechanismus der Autophagie scheint schon in frühester Zeit angelegt worden zu sein. So deutet alles darauf hin, dass unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler, immer wieder Phasen des Hungers überstehen mussten. Immerhin gab es zu ihren Lebzeiten weder Supermärkte noch ausgefeilte Jagdwaffen. Und später, mit Einführung des Ackerbaus, waren die Menschen weiterhin abhängig von den Jahreszeiten, der Witterung und anderen Umständen – Immer wieder mussten sie hungern. Der Körper nutzte wohl schon damals diese Phasen der verminderten Nährstoffzufuhr um sich von Altem zu befreien und Neues aufzubauen. Die Erkenntnisse der Wissenschaftler lassen das Fasten in einem ganz neuen Licht erscheinen.

Dies beiden Herren haben das so genannte intermittierende Fasten – also kurzzeitiges Fasten über ein Mahlzeit bis zu einem Tag – zu einem Bestandteil ihre Lebens gemacht: Arthur De Vany und Mark Sisson (klicken Sie auf die Namen um Bilder der beiden zu sehen). Beide sind ehemalige professionelle Sportler und Gesundheitsexperten. Arthur de Vany ist mittleweile über 70 Jahre alt und Mark Sisson zählt immerhin stolze 55 Lenze. Unglaublich, nicht wahr? Natürlich gehört zu ihrem Gesundheitsprogramm noch einiges mehr als nur das intermittierende Fasten. Beide sehen es jedoch als wichtigen Bestandteil Ihrer Ernährung und Gesundheit an.

Zum Schluß noch eine Anmerkung: Wer krank ist und/oder an Krebs leidet, sollte vor dem Fasten auf jeden Fall mit seinen Arzt Rücksprache halten um eventuelle Risiken auszuschließen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Gesundheit,
Andreas Thies

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Update: Offensichtlich scheint die Kalorienreduktion auch die Gedächtnisleistung zu verbessern. Dazu mehr in diesem Focus-Artikel.

Update 2 (21.1.2010): Ein weiterer interessanter Focus-Artikel ist dieser Tage erschienen. Forscher haben festgestellt, dass in Zeiten des Hungers vermehrt die Abwehrkräfte des Körpers aktiviert werden.

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3. April 2009

Das Zitat des Tages

Das Zitat des Tages

Drink your food and chew your water. – Trinke dein Essen und kaue dein Wasser.

Eine gesunde Verdauung beginnt im Mund. Speicheln Sie Ihr Essen sorgfältig ein. Gleiches sollten Sie auch bei flüssiger Nahrung, wie z.B. Suppen, und beim Wassertrinken tun. Der Speichel ist eine wichtige Komponente für die gesunde Verdauung.

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