Krebs als Stoffwechselerkrankung

Vor wenigen Jahren war diese Aussage noch undenkbar bzw. sehr umstritten: Krebs ist eine Stoffwechselkrankheit. Eine aktuelle Studie stützt diese These nun in großem Maße:

Cancer as a metabolic disease

Emerging evidence indicates that impaired cellular energy metabolism is the defining characteristic of nearly all cancers regardless of cellular or tissue origin. In contrast to normal cells, which derive most of their usable energy from oxidative phosphorylation, most cancer cells become heavily dependent on substrate level phosphorylation to meet energy demands. Evidence is reviewed supporting a general hypothesis that genomic instability and essentially all hallmarks of cancer, including aerobic glycolysis (Warburg effect), can be linked to impaired mitochondrial function and energy metabolism. A view of cancer as primarily a metabolic disease will impact approaches to cancer management and prevention.

Das ganze Studienpaper können Interessierte hier als PDF herunterladen.

Ich glaube, dass es langsam aber sicher zu einem Umdenken kommt. Die Auswirkungen solcher Studien auf die Krebstherapie der Zukunft sind kaum vorzustellen…

4 Gedanken zu „Krebs als Stoffwechselerkrankung

  1. Joachim

    Es ist ja schon mal lobenswert, daß man Krebs mittlerweile als Stoffwechselkrankheit erkannt hat. Aber so ganz hat man das Geschehen dann doch noch nicht erfaßt, denn auch hier geht der Autor davon aus, daß das Verhalten der Krebszelle…

    > can be linked to impaired mitochondrial function and energy metabolism.

    Das ist ein weiterer großer Irrtum, denn die Krebszelle ist keineswegs eine „defekte“ normale Zelle, sondern eine ganz besondere „Universalzelle“, deren natürliche Aufgabe im Organismus es ist, anaerob zu arbeiten, Gewebe zu infiltrieren und sich sehr schnell zu teilen – ein Trophoblast. Ein Tumor entsteht, wenn der Organismus den Trophoblasten nicht mehr kontrollieren kann, die Ursachen dafür liegen in der heutigen Ernährung.

    > A view of cancer as primarily a metabolic disease will impact
    > approaches to cancer management and prevention.

    Das darf bezweifelt werden, denn dazu ist das Geschäft mit der Behandlung des Symptoms der Stoffwechselkrankheit – des Tumors – viel zu lukrativ.

  2. admin Beitragsautor

    Hallo Joachim,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Du hast recht und vielleicht wären sich die Wissenschaftler bei genauem Nachfragen eigentlich darüber im klaren, dass eine Krebszelle eine ganz eigene Zellform darstellt und kein Defekt. Diese Unterscheidung aber ganz bewusst zu treffen, könnte bedeutende Veränderungen für die Forschung und Therapie bedeuten.

    Zu Deinem letzten Satz: Ich glaube bei Krebs und in der Medizin ist es wie überall sonst auch: Die Nachfrage schafft sich ein Angebot. Siehe jüngst z.B. hier: http://www.krebsforum-lazarus.ch/forum/showthread.php?p=26064#post26064
    Dass das Angebot zunächst zögerlich und in zurückhaltender Form kommt, ist bei so einem brisanten und gegensätzlichen Thema normal. Blick ich aber die letzten fünf Jahre zurück (seither beschäftige ich mit dem Thema), dann muss ich sagen: Es hat sich schon viel bewegt. Gerade in letzter Zeit.

    Viele Grüße
    Andreas Thies

  3. Mayaweet

    Hallo
    Endlich, die Erkenntnis dass Krebs eine ganz normale Stoffwechselerkrankung ist, ist der eigentliche Durchbruch, die sogenannte Genmutation der Krebsindustrie ist ad absurdum geführt, seit 80 Jahren ist durch den Nobelpreisträger Otto Warburg die Krebsursache bekannt Warburghypothese, die Krebsmafia ist aber davon nicht abzubringen zu fett ist der Braten mit dem die Pharmaindustrie sich selbst gefüttert hat immerhin hunderte von Milliarden pro Jahr u. bis 60000.- € pro Jahr pro Patient. Das wird also ein brutal harter Kampf der Pharmaindustrie gegen diese Alternativthesen, sie werden dieseSchande dass sie fast hundert Jahre trotz Billionen von Euro Unterstützung auf die falschen Thesen gesetzt haben nicht gefallen lassen, da geht’s um Leben u. Tod wir werden uns noch wundern.
    Jedenfalls wenn es eine Stoffwechselerkrankung ist, ist Krebs auch heilbar durch Umstellung von starkem Kohlehydratessen hin zu mehr Obst Gemüse usw. runter vom Zucker durch die industrielle Herstellung von Zucker ist unser Zucker u. Kohlehydrat Konsum zu hoch, viel zu hoch, Krebs ernährt sich von Zucker.
    Was als Sofortmaßnahme hilft ist unser uralt Hausmittel das Backpulver, Backpulver ist rein basisch u. hoch alkalisch verändert den pH Wert in kurzer Zeit von sauer zu basisch u. geht dem Krebs dadurch an den Kragen Krebs kann in basischem Milieu nicht überleben ist sein Todesstoß. Es muß einfaches reines Backpulver den (Natrium Hydrogen Carbonat) gibt’s überall z. B. Alnatura 1/2 Teelöffel in stillem Wasser über den Tag verteilt drinken schmeckt scheußlich mit Ahornsirup o. Honig verbessern. In der Apotheke Teststreifen für pH Wert kaufen und im Urin messen darf nicht zu hoch alkalisch werden. Das Natron der bitteren Aprikosenkerne hilft auch wir essen zu wenig Bitterstoffe heißt Leatril o. Vitamin B17, gibt es alles im Internet. Wer Krebs im fortgeschrittenen Stadium hat es gibt mehrere Krebsärzte z. B. Dr. Andreas Puttich in Darmstadt arbeitet mit hochdosiertem Leatril intravenös, sehr erfolgreich, auf keinen Fall auf die Artikel der Pharmaindustrie hereinfallen, dort steht immer ist alles nicht erwiesen, alles im Internet recherchieren u. von den Erfolgen von Hunderten von Krebspatien überzeugen lassen.
    Alles Gute
    Mayaweet

  4. Mayaweet

    Hallo
    Es freut mich, dass jetzt mit Dr. Johannes Coy ein Forscher der Schulmedizin erkannt hat dass Krebs mit Ernährung zusammen hängt
    Zitat: Bildzeitung
    SENSATIONELLE ENTDECKUNG VON KREBSFORSCHER DR. COY
    Diese Ernährung schützt vor Krebs
    Der Wissenschaftler fand bei seiner Arbeit am Deutschen Krebsforschungszentrum das bösartige „TKTL1“-Gen. Dr. Coy: „Dieses Gen wird in Krebszellen aktiviert, ist quasi der Motor für krankhafte Veränderungen. Der wichtigste Treibstoff des Gens ist Zucker. Damit wird in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt.“
    Folge: Die Krebszellen können sich ausbreiten und im ganzen Körper Metastasen bilden. Darüber hinaus werden sie sogar resistent gegen herkömmliche Behandlungsmethoden wie Chemotherapie oder Bestrahlung.
    Energielieferant für den Gärungsprozess: Brot, Nudeln, Reis, Kartoffel – und reiner Zucker. Ein gefundenes Fressen für die Krebszellen: Sie brauchen 20- bis 30-mal mehr Zucker als eine gesunde Zelle.
    Grüße Mayaweet

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