Links zum Wochenende (20.11.09)

Links zum Wochenende

Wie immer entsprechen die hier verlinkten Beiträge und Zusammenfassungen nicht zwangsläufig der Meinung des Autors. Ich wünsche Ihnen ein wundervolles Wochenende!

Ernährung & Gesundheit

  • Kann Senf das Krebsrisiko verringern? – Diese Frage stellt die Bildzeitung und beruft sich auf eine Studie der Uni Freiburg, die eine präventive Wirkung des Senfs nahelgen.
  • Calcium verringert das Krebsrisiko – Eine groß angelegte Studie aus den USA hat die krebsschützende Wirkung von Calcium vor allem für Frauen herausgefunden.
  • Blasenkrebsrisiko durch Zigaretten ist gestiegen – Eine neue Studie lässt Forscher vermuten, dass krebserregende Inhaltsstoffe in Zigaretten angestiegen sind. Meiner Meinung nach könnte die Studie aber auch einfach wichtige andere Faktoren, wie z.B. die Ernährung außer acht gelassen haben.

Alternative Therapien

  • Hopfen gegen Krebs – Der sekundäre Pflanzenstoff  Xanthohumol, soll vor Krebs schützen und ihn sogar heilen können. Derzeit ist jedoch noch kein fertiges Medikament auf dem Markt.

Konventionelle Therapien

  • "Krebsheilung: Neue Behandlung in Sicht" – Die Überschrift des Artikels macht Hoffnung. Wissenschaftler haben herausgefunden, wie sie ein bestimmtes Protein unschädlich machen können, dass bei der Krebsentstehung eine Schlüsselrolle spielt. Da man hier immernoch davon ausgeht, dass Krebs genetisch bedingt ist, ist man vermutlich von der potentiellen Heilkraft überzeugt. Mich überzeugt es jedenfalls nicht.
  • Nach Brustkrebs-OP: Brustaufbau mit Schweinehautmaterial – Fast makaber klingt das: Münchener Forscher haben erstmals in Europa für den Brustaufbau kein körpereigenes Gewebe, sondern das von Schweinen verwendet.
  • Viele Medikamente sind völlig nutzlos – Der medizinische Fortschritt ist längst nicht so groß, wie man uns oft glauben machen will. Ein interessantes Interview mit dem deutschen Mediziner Prof. Peter Sawicki
  • Immunsystem und Tumor – Der Erfolg von einer Chemotherapie bei Brustkrebs hängt offensichtlich stark von dem Immunsystem der Patientinnen ab. Die Forscher erhoffen sich von den Erkenntnissen eine gezieltere Chemotherapie.

Forschung & Wissenschaft

Bildquellen

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