Archiv für den Monat: April 2009

TV-Tipps (27.04. – 07.05.09)

TV-Tipps für Donnerstag, den 09.04.09

Weitere Informationen zu den Sendungen erhalten Sie durch Anklicken des Titels.

Gesundheit: "Ayurveda"
Montag 27. April, 18.20 Uhr, WDR

"Bedrohte Pflanzenmedizin"
Montag 27. April, 20.00 Uhr, ZDF Doku

Gesundheit!: "Rätselhafte Heilungen"
Dienstag 28. April, 19.00 Uhr, BR

"Freud – Aufbruch in die Seele" – Doku
Mittwoch 29. April, 16.15 Uhr, 3Sat

"Hahnemanns Medizin"
Mittwoch 29. April, 19.45 Uhr, ZDF Doku

Lebenslinien: "Die Gelassenheitstrainerin"
Donnerstag 30. April, 15.15 Uhr, Eins Plus

Hauptsache gesund: "Heilkraft der Hände"
Donnerstag 30. April, 21.00 Uhr, MDR

Odysso: "Pfusch an der Seele"
Donnerstag 30. April, 22.00 Uhr, SWR

"Algen: Die Alleskönner"
Freitag 1. Mai, 14.45 Uhr, ZDF Doku

"Der Jakobsweg" – Doku
Freitag 1. Mai, 17.05 Uhr, BR

"Die Stewardess und der Schamane" – Doku
Samstag 2. Mai, 12.00 Uhr, HR

Visite: "Hypnose"
Montag 4. Mai, 16.15 Uhr, Eins Plus

"Heilung durch Hypnose" – Doku
Dienstag 5. Mai, 15.30 Uhr, Eins Festival

Visite: "Brustkrebs schonend operieren"
Dienstag 5. Mai, 20.15 Uhr, NDR

Leben!: "Spaß statt Stress"
Dienstag 5. Mai, 20.15 Uhr, Eins Plus

Wissen aktuell: "Wasser zum Leben"
Donnerstag 7. Mai, 14.30 Uhr, 3Sat

"Was die Haut über Krankheiten verrät"
Donnerstag 7. Mai, 21.00 Uhr, MDR

Wie immer bedanke ich mich für die TV-Tipps bei der Internetseite Reiki.de.

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Links zum Wochenende (24.04.09)

Links zum Wochenende

Wie immer entsprechen die hier verlinkten Beiträge nicht zwangsläufig der Meinung des Autors. Ich wünsche Ihnen ein wundervolles Wochenende!

Gesundheit & Ernährung

Psyche & die Macht des Geistes

Alternative Krebstherapien

Konventionelle Krebstherapien

Wissenschaft & Forschung

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Links zum Wochenende (17.04.09)

Links zum Wochenende

Wie immer entsprechen die hier verlinkten Beiträge nicht zwangsläufig der Meinung des Autors. Ich wünsche Ihnen ein wundervolles Wochenende!

Gesundheit & Ernährung

  • Rennen Sie seit Jahren von Arzt zu Arzt und konnte auch keine Alternative zur Schulmedizin bisher helfen? Schauen Sie mal, ob Ihnen der folgende Link etwas Klarheit verschafft: Adrenal Fatigue

Alternative Therapien

Konventionelle Krebstherapie

Forschung & Wissenschaft

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Links zum Wochenende (10.04.09)

Links zum Wochenende

Wie immer entsprechen die hier verlinkten Beiträge nicht zwangsläufig der Meinung des Autors. Ich wünsche Ihnen ein wundervolles Wochenende!

Ernährung & Gesundheit

Alternative Krebstherapie

Spiritualität

Arzt & Patient

Menschen & Erfahrungen

  • Trotz Krebs: Der neue Tiger Woods. Mit so großen Zielen kann man eigentlich nur gesund werden, oder?

Biologie

Forschung & Wissenschaft

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TV-Tipps: Donnerstag, 09.04.09

TV-Tipps für Donnerstag, den 09.04.09

Der Fernsehsender ARTE widmet sich eine Woche lang dem Thema Ernährung. Gleich zwei TV-Tipps gibt es für den morgigen Donnerstag:

Wie Essen auf die Gene schlägt

Die Filmemacher Frank Papenbroock und Peter Moers machen sich auf die Suche nach den "guten" und den "bösen" Stoffen in unserer Nahrung und beschreiben, wie durch sie Gene einfach an- und abgeschaltet werden. Wissenschaftler bezeichnen diesen Vorgang als Epigenetik, eine Forschungsrichtung, die bei der Verhinderung von Zivilisationskrankheiten hilfreich sein könnte.

Hier weiterlesen…

Super Size Me

Die sprichwörtliche Fettleibigkeit der Amerikaner nimmt der Regisseur Morgan Spurlock zum Anlass für einen masochistischen Selbstversuch: Einen Monat lang isst er nur bei McDonald’s, mit der Auflage, nichts übrig zu lassen…

Hier weiterlesen…

Weitere Sendung bei ARTE zum Thema Ernährung:

Medizinerin Mühlhauser: Weniger Kontrolle ist besser

Die Kritik an den Krebs-Vorsorgeuntersuchungen wird immer lauter. Nach dem Medizinstatistiker Hans-Hermann Dubben meldet sich nun die Medizinerin und Gesundheitsforscherin Ingrid Mühlhauser zu Wort. Unter folgendem Link finden Sie ihr Interview mit dem Deutschlandradio:

Medizinerin Mühlhauser: Weniger Kontrolle ist besser

Zitat des Tages (07.04.09)

Zitat des Tages vom 07.04.09

Wenn der Hund hinter einem Hasen hinterherläuft, dann haben beide Stress. Nur, der Hund hat spaß dabei! – Unbekannt

Stress ist nicht unbedingt schlecht für die Gesundheit. Der Mensch braucht Herausforderungen um zu wachsen und am Leben zu sein. Sorgen Sie dafür, dass Sie den Stress auf positive Weise verarbeiten können. Suchen Sie Ruhe zum Ausgleich und sorgen Sie für einen erhöhten Energiefluss durch gesunde Ernährung, Bewegung und frische Luft.
Ihrem Partner sind sie dann eine gute Stütze, wenn Sie sich selbst Halt geben und für Ruhe in sich Sorgen.

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Breuss, Mayr, Konz – Warum funktionieren Fastenkuren?

Warum funktionieren Fastenkuren bei Krebs?

Nicht nur in den Religionen wird seit Jahrhunderten gefastet. Bereits Hippokrates sah das Fasten als gutes Mittel zur Darmreinigung und Gesunderhaltung des Körpers an. Einen Grund, warum Fastenkuren tatsächlich wirken und vielleicht sogar Tumore schrumpfen lassen können, entdeckten Wissenschaftler der University of Florida.

Die so genannte Autophagie ist eine lebenswichtige Funktion unserer Zellen, bei der alte und beschädigte Zellbestandteile von der Zelle abgebaut und somit entsorgt werden. Mehr noch nutzt die Zelle diese alten Bestandteile zur eigenen Energiegewinnung. Sie ist ihr eigener Mechaniker: Sie baut alte Teile aus, verwendet diese als Kraftstoff und ersetzt sie durch neue Teile.

Offensichtlich, so fanden die Wissenschaftler der University of Florida heraus, wird dieser Reperatur- und Reinigungsprozess vor allem dann ausgelöst, wenn die Energiereserven in den Zellen sinken. Fehlt der Zelle also Energie, z.B. wenn der Mensch fastet oder die Kalorienzufuhr reduziert, frisst sie salopp gesagt ihre eigenen alten und defekten Bestandteile auf und ersetzt diese durch neue. Sind die Energiespeicher hingegen immer gefüllt, z.B. wenn der Mensch ständig zu viel isst, gibt er seinen Zellen seltener die Möglichkeit, sich zu regenerieren und von dem alten Schrott zu befreien.

Der Mechanismus der Autophagie scheint schon in frühester Zeit angelegt worden zu sein. So deutet alles darauf hin, dass unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler, immer wieder Phasen des Hungers überstehen mussten. Immerhin gab es zu ihren Lebzeiten weder Supermärkte noch ausgefeilte Jagdwaffen. Und später, mit Einführung des Ackerbaus, waren die Menschen weiterhin abhängig von den Jahreszeiten, der Witterung und anderen Umständen – Immer wieder mussten sie hungern. Der Körper nutzte wohl schon damals diese Phasen der verminderten Nährstoffzufuhr um sich von Altem zu befreien und Neues aufzubauen. Die Erkenntnisse der Wissenschaftler lassen das Fasten in einem ganz neuen Licht erscheinen.

Dies beiden Herren haben das so genannte intermittierende Fasten – also kurzzeitiges Fasten über ein Mahlzeit bis zu einem Tag – zu einem Bestandteil ihre Lebens gemacht: Arthur De Vany und Mark Sisson (klicken Sie auf die Namen um Bilder der beiden zu sehen). Beide sind ehemalige professionelle Sportler und Gesundheitsexperten. Arthur de Vany ist mittleweile über 70 Jahre alt und Mark Sisson zählt immerhin stolze 55 Lenze. Unglaublich, nicht wahr? Natürlich gehört zu ihrem Gesundheitsprogramm noch einiges mehr als nur das intermittierende Fasten. Beide sehen es jedoch als wichtigen Bestandteil Ihrer Ernährung und Gesundheit an.

Zum Schluß noch eine Anmerkung: Wer krank ist und/oder an Krebs leidet, sollte vor dem Fasten auf jeden Fall mit seinen Arzt Rücksprache halten um eventuelle Risiken auszuschließen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Gesundheit,
Andreas Thies

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Update: Offensichtlich scheint die Kalorienreduktion auch die Gedächtnisleistung zu verbessern. Dazu mehr in diesem Focus-Artikel.

Update 2 (21.1.2010): Ein weiterer interessanter Focus-Artikel ist dieser Tage erschienen. Forscher haben festgestellt, dass in Zeiten des Hungers vermehrt die Abwehrkräfte des Körpers aktiviert werden.

Quellen und weiterführende Links

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Links zum Wochenende (03.04.09)

Links zum Wochenende

Wie immer spiegeln die hier verlinkten Beiträge nicht zwangläufig die Meinung des Autors wider. Ich wünsche Ihnen ein schönes, geruhsames Wochenende.

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