Der GreenApo Adventskalender: 24 Tage, 24 auf 24 Artikel

 

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29. April 2008

Quantenphysik und Esoterik

Die Bedeutung der spukhaften FernwirkungEin Grund, warum ich mich hier mit Quantenphysik beschäftige, ist die Frage danach, inwieweit sich die von dort stammenden Erkenntnisse auf die makroskopische Welt, also z.B. auf offensichtliche Heilungsprozesse, übertragen lassen. Ich denke auf der einen Seite, dass es mehr gibt, als uns das "alte Denken" weißmachen will, und auf der anderen Seite, dass der Brückenschlag zwischen Quantenphysik und Esoterik allzu schnell vollführt wird. Kritik und Nachforschung ist für mich somit auf beiden Seiten angebracht. Doch gerade die Esoterik sollte es sich zum Ziel machen – so sie ein "neues Denken" beeinflussen möchte – nicht mit der gleichen Sturrheit an ihren Glaubenssätzen festzuhalten, wie es mitunter das alte Repräsentationsparadigma (es gibt eine einzige empirische Welt und Erkenntnis besteht in nichts weiter als einer Abspiegelung dieser einen wahren Wirklichkeit1) getan hat. 

Was nötig ist, ist nicht der Wille zu glauben, sondern der Wille herauszufinden, was das genaue Gegenteil ist. (Bertrand Russell)

Nach einigen wirklich esoterischen Ansichten nun mal wieder etwas Handfestes. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit dem Phänomen der Quantenverschränkung (von Einstein Spukhafte Fernwirkung genannt) und der Bedeutung, die sie nach Meinung des Autors für paranormale und ganz alltägliche Phänomene hat.

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  1. Eine kurze Geschichte des Kosmos, Ken Wilber, 1997 []
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25. April 2008

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Forschung & Wissenschaft

Ernährung

  • Fleisch macht krank! Eine Website über die ungesunden Seiten des Fleischgenusses. Interessant ist hier auch der Studienbereich, in dem Studien der letzten fünf Jahre zusammen getragen wurden.

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24. April 2008

Fatigue überwinden

Chronische Müdigkeit nach KrebserkrankungenIm Zusammenhang mit Krebserkrankungen und konventionellen Krebstherapien wird immer wieder das dabei auftretende Fatigue-Syndrom erwähnt. Hierbei kommt es zu anhaltender Schwäche und Abgeschlagenheit bisher ungeklärter Herkunft. Die Betroffenen berichten von einer Überforderung schon bei geringsten Belastungen. Nun weist eine englische Wissenschaftlerin darauf hin, dass gerade ein aktives Angehen der Müdigkeit helfen kann, sie zu überwinden.

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Geheilt!

Reinhard Hofer hatte selbst Krebs. Vor vierzehn Jahren erhielt er die Diagnose Akute Myeloische Leukämie, eine Erkrankung des blutbildenden Systems. Heute ist er geheilt und dem Krebs sogar dankbar, denn er half ihm, sein Leben umzukrempeln, wie er selbst sagt.

Wie es anderen Geheilten mit dem Krebs erging und was sie alle gemeinsam haben, erforscht Reinhard Hofer gemeinsam mit seinem Freund Thomas Hartl in ihrem soeben erschienen Buch Geheilt! Wie Menschen den Krebs besiegten. Eines scheint den 20 Menschen gemeinsam, die hier ihren Heilsweg beschreiben: "Diese Menschen haben sich nicht einfach durch das Urteil eines Arztes entmutigen lassen. Sie haben Eigeninitiative ergriffen“, so Hartl.1

 Das Buch können Sie über den Krebscafe-Buchshop bestellen.

  1. Rundschau Online []
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18. April 2008

Masturbieren verringert Krebsrisiko

Masturbieren verringert das KrebsrisikoSchon Lothar Hirneise ermuntert in seinem Buch Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe (bei Amazon bestellen) dazu, die sexuellen Energien fließen zu lassen und das Thema Masturbation zu enttabuisieren. Australische Forschungsergebnisse regen nun die Männerwelt ebenso dazu an, selbst Hand anzulegen.

Laut den Ergenissen könnten Männer nämlich das Prostatakrebsrisiko durch regelmäßige Selbstbefriedigung verringern. Die Theorie: die kanzerogenen Stoffe werde durch die Ejakulation ausgeschieden und können so weniger Schaden im Körper anrichten.

Bei der Studie wurden 1.000 Männer mit und 1.250 Männer ohne Prostatakrebs befragt. Jene Männer, die im Alter zwischen 20 und 50 Jahren am meisten ejakulierten, litten mit geringerer Wahrscheinlichkeit an Prostatakrebs. Männer, die mehr als fünfmal in der Woche zum Samenerguss kamen, waren um ein Drittel weniger gefährdet.

Frühere Forschungsergebnisse hatten darauf hingedeutet, dass eine hohe Anzahl wechselnder Geschlechtspartner oder ein hohes Level sexueller Aktivität das Prostatakrebsrisiko bei Männern um bis zu 40% erhöht. Die Studie bezog sich allerdings auf den Geschlechtsverkehr, wodurch die Gefahr, an einer Geschlechtskrankheit zu erkranken, steigt, so die Forscher. Dies könnte den nun ermittelten schützenden Effekt der Ejakulation verschleiert haben.

Die Prostata des Mannes erzeugt eine Flüssigkeit, die sich während der Ejakulation mit der Samenflüssigkeit vermischt, das Sperma aktiviert und es davor bewahrt  zusammen zu kleben. Diese Flüssigkeit enthält hohe Mengen an Kalium, Zink, Fruktose und Zitronensäure, die aus dem Blutkreislauf gezogen werden. Studien an Tieren wiesen zudem einen karzinogenen Stoff  in der Prostata nach, den man auch in Zigarettenrauch findet. Dr. Giles, Leiter des Forscherteams, mutmaßt, dass weniger Ejakulationen zu einer Ansammlung der karzinogenen Stoffe führen könnte.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass Ejakulation das Heranreifen der Prostata begünstigt und sie weniger anfällig für jene Stoffe macht. Ein ähnlicher Zusammenhang wurde bereits zwischen Brustkrebs und dem Stillen gefunden, wobei scheinbar ebenso krebserregende Stoffe ausgeschwemmt werden.1

In Großbrittanien hat man die Prüderie überwunden. Hier empfiehlt der staatliche Gesundheitsdienst NHS den britischen Bürgern neben Zähneputzen den Sex in die Liste ihrer täglichen Pflichten aufzunehmen.

Foto: V8 (@sxc.hu)

  1. Quelle: BBC News []
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Grüntee gegen Genitalwarzen

TeeplantageAus dem Naturmedizin aktuell-Newsletter:

Das humane Papillomavirus (HPV) ist gefürchtet, weil es Genitalkrebs begünstigt. Bei manchen Menschen schlummert es im Körper, bei anderen verursacht es Genitalwarzen. Diese reagieren nach neuesten Erkenntnisse „sauer" auf grünen Tee. Seine Inhaltsstoffe vertreiben die lästigen Hautgeschwülste.

Eine Salbe mit Tee-Katechinen hat in Untersuchungen einen hemmenden Einfluss auf die Verbreitung des Virus gezeigt. Bei klinischen Studien an insgesamt 1.400 Patienten konnte bei rund 55 Prozent eine komplette Abheilung der Warzen erreicht werden. Wesentlicher Vorteil der Grüntee-Salbe ist die geringe Rezidiv-Rate. Nebenwirkungen wurden überhaupt nicht beobachtet. 

In den USA ist eine Salbe unter dem Namen Polyphenon zur Behandlung von Genitalwarzen bereits zugelassen. Experten rechnen damit, dass sie auch hier in den nächsten ein bis zwei Jahren zur Verfügung steht.

Update: Die Herstellerfirma Medigene AG rechnet im zweiten Halbjahr 2008 mit einer Zulassung in Europa.

Diese Methode erscheint weitaus vernünftiger, als die in die Kritik geratene HPV-Impfung.

Weiterführende Links

Foto: cendol

 

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15. April 2008

“Mikrowellen können Krebs erzeugen”

Könne Mikrowellen Krebs erzeugen?Zu diesem Schluss kommt ein Artikel der Gesellschaft Zentrum der Gesundheit. Darin ist die Rede von einer zwanzig Jahre alten Studie, die schon damals beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut durch Mikrowellen nachweisen konnte. Nachfolgend scheinen diese Ergebnisse von weiteren Studien bestätigt worden zu sein. Der Artikel beschreibt weiterhin mögliche krebserzeugende und nährwertbedingte Auswirkungen von Mikrowellen.

Hier geht’s zum Artikel…

Foto: digi (@sxc.hu)

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14. April 2008

Fernsehtip: ZDF – Unsterblichkeit der Seele

Am Sonntag, 20. April 2008, 0.30 Uhr in der Sendung nachtstudio im ZDF.

Gäste im Studio: John-Dylan Haynes, Hirnforscher und Psychiater – Mathias Schreiber, Leiter Ressort Kultur "DER SPIEGEL" – Thomas Macho, Kulturwissenschaftler – Saskia Wendel, Katholische Theologin – Rolf Landua, Physiker

    52 Prozent der Deutschen, so eine "SPIEGEL"-Umfrage, glauben an die Unsterblichkeit der Seele. Und damit sind sie nicht allein: Schon immer und in den unterschiedlichsten Kulturen konnten sich die Menschen nicht damit anfreunden, dass der Tod das Ende aller Dinge sein soll, und hofften auf ein Leben danach.

    Irgendwie scheint es in unserem tiefsten Inneren etwas Unzerstörbares zu geben – zumindest solange man lebt. So kennt man das Phänomen, dass Menschen, die nach Jahren oder Jahrzehnten aus dem Koma erwachen und sich an nichts mehr erinnern können, in ihrer Persönlichkeit unverändert sind, sofern nicht bestimmte Hirnareale komplett zerstört wurden. Offenbar existiert jenseits der Erinnerung noch etwas, das unsere Individualität tief in uns verwurzelt und das man am besten als "Seele" bezeichnen kann.

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12. April 2008

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Forschung & Wissenschaft

 Ernährung

Quantenwelt

  • Wer denkt, der Glaube an ein Jenseits, an einen höhere Geist (wie auch immer man es nennen mag), wäre nicht mehr zeitgemäß, der sollte sich die Aussagen berühmter Quantenpysiker zu Herzen nehmen.

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